Spartipps - bei Lebensmitteln, Benzin etc.

SandraundSven

Administrator
Teammitglied
Die Lebenshaltungskosten steigen in Deutschland gerade massiv an. Die Preise für Lebensmittel und insbesondere auch für Energie schießen durch die Decke. Gründe neben Corona natürlich auch der Krieg in der Ukraine.

Deshalb haben wir überlegt, dass wir einmal eine Sammlung an Spartipps zusammenstellen möchten. Sehr gerne natürlich auch von Eurer Seite aus ergänzen. Wir werden dieses Thema auch in den sozialen Netzwerken teilen und wenn da Ideen kommen einarbeiten oder vielleicht schreiben auch neue User etwas. Letzen Endes hilft es vielleicht manchen Geld zu sparen, dass man dann für Ausflüge etc. übrig hat.

Wir werden das Thema versuchen in Gruppen zu gestalten. Außderdem mehr stichpunktartig, damit schneller zu lesen.

A) Benzinkosten / Bahnfahrten

1. Für Bahnkunden gibt es immer mal wieder Angebote, ein Beispiel Bahncard 25

2. Wenn möglich frühzeitig unter http://www.bahn.de buchen um Ermäßigungen zu nutzen.

3. Abends tanken! Fast immer sind die Preise morgens höher als am Abend.

4. Apps oder Homepages verwenden um günstige Tankstellen zu finden. Wir finden hier https://www.clever-tanken.de/ ganz gut.

5. Sprit sparen. Hier hat das Bundesumweltamt eine ganz gute Seite zusammengestellt: https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/mobilitaet/sprit-sparen

B) Lebensmittelkosten

1. Zu Hause Wasser sprudeln. Geräte wie der Sodastream kosten zwar zunächst auch, diese Kosten hat man aber schnell wieder raus. Außerdem fallen dann auch oft wieder Fahrten zum Getränkemarkt weg.

2. Auch Cola, Limo etc. selbst sprudeln. Mittlerweile gibt es sehr viele Zusätze für den Sodastream, auch die Zero-Varianten ohne Zucker. Diese gibt es teilweise (leider nicht in allen Edekas erhältlich) auch von Gut und Günstig.

3. Blick in die Angebote der Supermärkte werfen. Entweder ins Prospekt im Briefkasten oder auch online findet man quasi jedes Prospekt.

4. Apps benutzen. Lidl plus sicherlich mit das bekannteste, hier gibt es auch extra Angebote nur für User der App. Ansonsten haben auch Rewe, Aldi, Netto etc. solche Apps (ob hier auch extra Angebote wissen wir nicht).

5. Die 10% Gutscheine die viele für Rossmann haben, kann man auch bei DM oder bei Müller einlösen.

6. Die App Toogoodtogo benutzen. Gerade in Großstädten kann man damit gut Geld sparen. Prinzip: Lebensmittel die sonst weggeworfen werden, können mit Hilfe der App günstig erworben werden.

7. Einkaufszettel schreiben. Es ist nachgewiesen, dass man dann weniger kauft was man eigentlich nicht braucht.

8. "Unnötige" Lebensmittel  vermeiden. Gerade Süßigkeiten, Knabberkram und Alkohol kann relativ leicht reduzieren.

9. Größere Packungen kaufen. Viele Lebensmittel sind lange haltbar, größere Packungen oft günstiger.

10. Öl zum Braten ersetzen durch Butterschmalz. Das ist recht günstig, man braucht wenig und es ist im Gegensatz zu Öl auch verfügbar.

11. Anstatt Teebeutel losen Tee kaufen. Eine Packung loser Tee kostet im ersten Moment viel, dann aber doch deutlich billiger wie Teebeutel. Ebenso verhält sich das mit Kapselkaffee.

12. Wenn möglich nur beschichtete Pfannen verwenden, man braucht wesentlich weniger Öl.

13. Heißluftfriteusen benutzen. Klar neukaufen lohnt sich wahrscheinlich für viele nur wenn sehr viel in der Friteuse gemacht wird, aber wenn eh eine Neuanschaffung ansteht eventuell eine Alternative. Ölverbrauch kaum noch vorhanden.

C) Spartipps im Urlaub

1. Sich nach Sparkarten in der Umgebung erkundigen. Ein Thema haben wir hier schon dazu im Forum Erlebniskarten etc.  Nicht mehr ganz aktuell, aber die Namen der Karten sind noch aktuell.

2. Manche Regionen bieten den öffentlichen Nahverkehr kostenlos an, Thema in Bearbeitung: ÖPNV kostenlos

Wir werden das Thema immer wieder versuchen zu aktualisieren.
 
zu B1: warum überhaupt sprudeln?

Die Trinkwasserqualiät ist hervorragend,  prickelnde Getränke mögen zwar im ersten Moment gefühlt mehr erfrischenden, sind aber bei weitem nicht so gesund wie Getränke ohne Gas.

Mir schmeckt das Kranenberger hervorragend, und ich spar mir eine Menge Geld.

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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.bruder-jonas.de
 
Zu A: Verkehr - öffentlich und Individual

1. Bahncards empfehle ich generell für Leute die öfters mal Bahn fahren. Wobei die aktuelle Jubi-Bahncard wegen dem niedrigen Preis eine Ausnahme darstellt.  Mit vier Fahrten im Fernverkehr habt ihr den Kaufpreis erwirtschaftet.

Sparpreise und Supersparpreise der Bahn nutzen. Für 30 Euro kommt ihr da wirklich von einem Eck in Deutschland zum anderen. Es gibt halt ein paar Tricks die ihr beherzigen müsst.

Das 2. kann ich so nicht bestätigen.  Spar- und Supersparpreise gibt es oft acht Tage vor dem Reisetag billiger als bei einer Buchung zwei Monate im Voraus.

Die gelegentlich von der Ferrero-Gruppe angebotenen Gutscheine sind mit Vorsicht zu genießen aber auch eine Alternative zu den sogenannten Flexpreisen.

Fernbusse sind zwar oft sehr billig, doch nicht selten auf dem Rücken des Fahrpersonals. Für mich nur in Ausnahmefällen eine Option.

Früher Mitfahrzentrale, heute bla bla Car: der Preis wird zwischen Fahrer und Mitfahrer individuell vereinbart.

5. Sprit sparen durch eine vorausschauende, defensive Fahrweise und eine reduzierte Geschwindigkeit. Je nach Motor und Autotyp halte ich eine Geschwindigkeit  zwischen 110kmh und 120 kmh für optimal.

Zu B: Kosten für Lebensmittel 

Da fällt mir spontan ein: Einfach lecker kochen.

Mit einfachen Zutaten,  keine hoch- und höchstverarbeiteten Lebensmittel. Statt teurem Sossenpulver mit nebenbei viel zu viel Salz und Chemie mal die gute alte Mehlschwitze anrühren, dann sogar gerne mit echter Butter.

Es gibt viele schnelle Gerichte die sich auch bei Vollzeiterwerbstätigkeit ausser Haus schnell auf den Tisch bringen kann. Alles selbst gekocht, keine Fertigprodukte. 

Restanten finde ich auch ohne App. Ideal ca 1 Std vor Ladenschluss oder in den ersten zwei Stunden am Morgen. 

Dauerlebensmittel bevorraten,  wenn sie im Sonderangebot sind. 

Saisongemüse und Obst verzehren - spart Geld und schont die Ressourcen.

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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.bruder-jonas.de
 
bruder jonas:

zu B1: warum überhaupt sprudeln?

Die Trinkwasserqualiät ist hervorragend,  prickelnde Getränke mögen zwar im ersten Moment gefühlt mehr erfrischenden, sind aber bei weitem nicht so gesund wie Getränke ohne Gas.

Mir schmeckt das Kranenberger hervorragend, und ich spar mir eine Menge Geld.
Bin ehrlich, wir mögen stilles Wasser einfach nicht. Von daher ist selber sprudeln halt viel günstiger. Auch von den Beschaffungskosten. Sonst bin ich (Sven) immer zum Getränkeladen gefahren weil Sandra die Kisten zu schwer waren. Also extra noch Sprit verschwendet, dass fällt jetzt auch weg, da man die Ersatzkartuschen ja beim Supermarkt an der Kasse bekommt und das direkt beim Einkauf erledigen kann.
 
bruder jonas:

Zu A: Verkehr - öffentlich und Individual

Das 2. kann ich so nicht bestätigen.  Spar- und Supersparpreise gibt es oft acht Tage vor dem Reisetag billiger als bei einer Buchung zwei Monate im Voraus.
Ah ok, hatte ich anders in Erinnerung wenn ich früher für die Arbeit Zugtickets (ICE) buchen musste, danke für den Hinweis.
 
bruder jonas:

Zu B: Kosten für Lebensmittel 

Da fällt mir spontan ein: Einfach lecker kochen.

Mit einfachen Zutaten,  keine hoch- und höchstverarbeiteten Lebensmittel. Statt teurem Sossenpulver mit nebenbei viel zu viel Salz und Chemie mal die gute alte Mehlschwitze anrühren, dann sogar gerne mit echter Butter.

Es gibt viele schnelle Gerichte die sich auch bei Vollzeiterwerbstätigkeit ausser Haus schnell auf den Tisch bringen kann. Alles selbst gekocht, keine Fertigprodukte. 

Restanten finde ich auch ohne App. Ideal ca 1 Std vor Ladenschluss oder in den ersten zwei Stunden am Morgen. 

Dauerlebensmittel bevorraten,  wenn sie im Sonderangebot sind. 

Saisongemüse und Obst verzehren - spart Geld und schont die Ressourcen.
Da hast Du völlig Recht Gabi. Wir kochen auch fast jeden Tag selbst, nur in Ausnahmen kaufen wir Fertigprodukte. Das ist im Endeffekt nicht nur gesünder, sondern auch günstiger. Auch haben wir einen großen Gefrierschrank, das spart richtig Geld obwohl der natürlich auch Strom verbraucht. Aber wir können so häufig Angebote in größeren Mengen kaufen und Geld sparen. Mal abgesehen natürlich auch von haltbaren Dingen wie Dosen oder aber auch Nudeln, Reis etc. Kaufen wir im Angebot immer in größeren Mengen.

Übrigens haben wir auch immer mal Nudeln oder Reis übrig. Bei zwei Kindern ist manchmal der Hunger vor dem Essen ja deutlich größer wie beim Essen selbst. Reste frieren wir einfach ein, dann braucht man wenn genug vorhanden einfach nur heißes Wasser drüber tun, schon fertig.
 
Wer in (Umgebung) Augsburg wohnt:

Der AVV bietet per Jahresabo für monatlich 55,50 Euro freie Fahrt für die Stadt Augsburg, den gesamten Landkreis Augsburg, Landkreis Aichach-Friedberg,  sowie für Teile des Landkreises Dillingen/Donau, werktäglich ab 9 Uhr, und Sa./So./Feiertag rund um die Uhr. Das sind nichtmal 2 Euro pro Tag. Da wird die preisliche Lücke zwischen PKW-Fahrten und Öffentlichen Verkehrsmitteln in Kriegszeiten noch größer...
 
Übrigens gibt es auch bei einigen Online-Shops Rabatte, die man mit Gutschein-Codes einlösen kann.

Beispiel Addidas. Neulich neue Schuhe bestellt. Davor einfach Gutscheincode oder Rabattcode Addidas bei google eingegeben, da eine Seite gefunden wo Codes standen und schon hatte ich 20% Rabatt auf meine Bestellung, da ich den Code bei der Bestellung eingeben konnte.
 
Seit ein paar Monaten besitzen wir auch eine Brotmaschine. Man glaubt gar nicht was man damit spart. Wir schmeißen wesentlich weniger Brot weg wie früher, wo wir immer Brot geschnitten gekauft haben. Am Stück und nur bei Bedarf abschneiden, das Brot bleibt wesentlich länger frisch. Des Weiteren kaufen wir jetzt Wurst und Käse am Stück, häufig billiger und weniger Verpackungsmüll fällt an. Auch hier kann man nach Bedarf mit der Brotmaschine abschneiden, perfekte Sache.

Unser Forum : ausflugtipps.homesites.de
 
Hier noch 2 Spartipps:
Raumtemperatur 1-2 Grad C. niedriger einstellen und evtl. wärmere Bekleidung verwenden.
Schon recht altbackenes Brot nicht wegwerfen, sondern leicht braun toasten. Schmeckt gut.
 
Noch ein paar Sachen, die ich teilweise schon sehr lange praktiziere:

Wasser sparen

Waschwasser von obst / Gemüse auffangen:  wird als Giesswasser verwendet. Ebenso abgestandenes, übriggebliebenes Kranenberger.

Wasser was erst mal laufen gelassen werden muss damit das Rohr nach längerer Abwesenheit gutes Trinkwasser hergibt - wird in Kanistern gesammelt, entweder Giesswasser, oder in die Waschmaschine

Wer einen eigenen Garten hat: Regenwassertonne aufstellen. Nicht im Baumarkt kaufen - es gibt über Kleinanzeigenportale immer mal wieder gereinigte Fässer aus der Lebensmittelindustrie. Pro Stück ab 8 Euro,  und robuster als die von Baumarkt (ab ca 20 euro).

Wenn die Waschmaschine in der Wohnung, und nicht im Keller steht: Waschtag immer einen Tag nach dem Badetag legen. Nach dem Baden im Badewasser die Wäsche einweichen. Weniger Wasserverbrauch, und ihr könnt das Kurzwaschprogramm nehmen, und meist auch mit der Temperatur runtergehen (ausser bei Leibwäsche, die wird immer bei 95 Grad gewaschen) Spart daher auch Strom.

Strom sparen

Geräte wie z.B. PC‘s  nur kurzfristig im standby laufen lassen, über Nacht / bei längerer Arbeitspause ausschalten, und bei Bedarf wieder hochfahren. Ihr ahnt gar nicht wieviel Strom so ein Lüfter vom PC frisst.

Klassische Glühbirnen bzw den "Sondermüll" Energiesparlampen austauschen gegen LED. Die gibts jetzt auch mit diversen Stiftsockeln zu einen annehmbaren Preis.

Beleuchtungsgewohnheiten überprüfen: wenn ich allein des Nachts am Schleppi hocke, brauch ich keine Festbeleuchtung (4 x 17 W LED) - es reicht die Klassische Schreibtischlampe mit E27 Fassung und 1 LED 17 W.

Bei Neuanschaffungen von Großgeräten Energieverbrauch mit berücksichtigen. Ein kaufpreis von plus 100 Euro lohnt oft bereits nach 1 - 2 Jahren.

Wo in der Küche möglich, auf elektronischen Schnick-Schnack verzichten. Vieles was uns für teuer Geld angeboten wird, ist überflüssig - ausser für die Industrie, die damit ihr Geld macht.

Lebensmittel

Zutatenliste vergleichen - vieles was auf den ersten Blick billig ist, sind unnütze, oder gar ungesunde Zutaten. Zucker in Wurst braucht kein Mensch.

Handelsmarken werden im Auftrag hergestellt - von klassischen Markenproduzenten. ein Vergleich lohnt. Oft entspricht die Handelsmarke dem Markenprodukt, kostet aber deutlich weniger.

Fortsetzung folgt..

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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland

guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.bruder-jonas.de
 
Gute Tipps Gabi!

Unsere Kinder nehmen fast täglich Trinkflaschen mit Wasser mit. Bleibt natürlich immer mal was übrig. Bei zwei Flaschen schnell mal zusammen ein halber Liter. Da kommt über das Jahr richtig was zusammen, was wir aber auch zum Blumen gießen verwenden.

Unser Forum : ausflugtipps.homesites.de
 
Spartip an den Staat
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Ahntet ihr, dass jährlich "schätzungsweise rund 9000 Menschen"  "Ersatzfreiheitsstrafen wegen Schwarzfahrens absitzen." Die Strafverfolgung dieses Delikts koste den Staat jährlich rund 120  Millionen Euro." (Quelle: "Nürnberger Nachrichten", 28.01.2025)

 

Zum Vergleich: 9000 Deutschlandtickets (zum neuen Preis von 58 Euro x 12 Monate) kosten 6,3 Millionen Euro. Ich will da nichts schönreden, sondern mir kam bei der Thematik lediglich dieses Spiel mit den unterschiedlichen Dimensionen.

 
 
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