Bei dem Skywalk Willingen handelt es sich um die längste Fußgängerhängebrücke Deutschlands (665 Metern) und die zweitlängste Fußgängerhängebrücke der Welt. Die Baukosten haben ca. 4,5 Millionen Euro betragen und an der höchsten Stelle ist die Brücke ca. 100 Meter hoch.
Man kann entweder zu Fuß zur Mühlenkopfschanze (Skisprungschanze) gehen, neben dem sich der Skywalk befindet, oder aber mit der Seilbahn hochfahren.
Wir haben uns in dem Fall für die Ettelsberg Seilbahn entschieden, dort konnte man dann direkt auch Eintrittskarten für den Skywalk kaufen. Und zwar waren wir direkt morgens die zweiten, die überhaupt die Seilbahn hochgefahren sind. Oben angekommen, sieht man einen hohen Turm, denWillinger Hochheideturm, aber dazu später mehr. Was wir sogar ganz schön fanden, ist die Tatsache, dass morgens noch die Wolken im Berg hingen, weshalb wir dann quasi in den Nebel hereingefahren sind. Bilder von der Seilbahn-Fahrt und Turm im Nebel
Wenn man oben angekommen ist, sind Wege zum Skylwalk ausgeschildert, es geht erstaunlicherweise recht viel bergab, aber nach so 30 Minuten etwa, hat man dann den Skywalk erreicht. Hier ein paar Eindrücke vom doch recht schönen Weg durch den Wald:
Angekommen beim Skylwalk (Bilder von außen und vom Spaziergang über die Brücke):
Blick auf die Mühlenkopfschanze die Auslaufzone für das Skispringen:
Bei der Mühlenkopfschanze fährt diese kleine Bahn hoch, passen aber nicht viele Leute rein und könnte auch länger dauern:
Blick auf die Mühlenkopfschanze:
Es lohnt sich auf jedem Fall früh oben zu sein, wenn der Skywalk öffnet, wir haben bemerkt, umso voller es wurde, umso mehr schwankt die Brücke. Insgesamt fanden wir das aber noch ok. Angeblich gehen 20% aller Besucher zurück, aber wir haben das nur sehr wenig beobachtet, denken also, dass es doch weniger Leute sind. Allerdings war es bei uns auch nicht besonders windig. (Man kann dann wieder zurückgehen, oder aber auf der anderen Seite dann den Berg runter. Wir haben uns entschieden einmal rüber und dann wieder direkt zurück zu gehen).
Beim Rückweg sind wir dann durch den Wald in die andere Richtung als aus der wir gegangen sind zurück zum Heideturm gegangen. Wir wollten dabei ganz gerne den sogenannten Kyrillpfad anschauen. Ein Kyrillpfad soll die Zerstörung aufzeigen, die der Sturm Kyrill im Jahr 2007 hinterlassen hat. (Bericht vom Kyrillpfad im Rothaargebirge: Bitte hier klicken).
Da müssen wir aber sagen, dass kann man sich sparen. Man muss über kleine Weg, sehr eng, sehr matschig gehen und richtig erkennen, dass dort der Sturm Zerstörung hinterlassen hat, dass kann man auch nicht. Also lieber einfach auf den Hauptwegen weitergehen.
Am Heideturm angekommen, sind wir da auch noch drauf gegangen bzw. mit Fahrstuhl gefahren, was auch möglich ist.
Die Aussicht ist sehr schön und man sollte sich die Zeit definitiv nehmen. Zurück ging es dann wieder mit der Seilbahn den Berg runter.
Blick auf Siggis Hütte. Ist oben auf dem Berg neben dem Hochheideturm. Schon vormittags ist dort Party angesagt.
Ebenfalls am Heideturm, ein recht schöner Spielplatz:
Informationen zu Öffnungszeiten und Preisen Skywalk:
skywalk-willingen.de/
Seilbahn Ettelsberg:
www.ettelsberg-seilbahn.de/
Man kann entweder zu Fuß zur Mühlenkopfschanze (Skisprungschanze) gehen, neben dem sich der Skywalk befindet, oder aber mit der Seilbahn hochfahren.
Wir haben uns in dem Fall für die Ettelsberg Seilbahn entschieden, dort konnte man dann direkt auch Eintrittskarten für den Skywalk kaufen. Und zwar waren wir direkt morgens die zweiten, die überhaupt die Seilbahn hochgefahren sind. Oben angekommen, sieht man einen hohen Turm, denWillinger Hochheideturm, aber dazu später mehr. Was wir sogar ganz schön fanden, ist die Tatsache, dass morgens noch die Wolken im Berg hingen, weshalb wir dann quasi in den Nebel hereingefahren sind. Bilder von der Seilbahn-Fahrt und Turm im Nebel
Wenn man oben angekommen ist, sind Wege zum Skylwalk ausgeschildert, es geht erstaunlicherweise recht viel bergab, aber nach so 30 Minuten etwa, hat man dann den Skywalk erreicht. Hier ein paar Eindrücke vom doch recht schönen Weg durch den Wald:
Angekommen beim Skylwalk (Bilder von außen und vom Spaziergang über die Brücke):
Blick auf die Mühlenkopfschanze die Auslaufzone für das Skispringen:
Bei der Mühlenkopfschanze fährt diese kleine Bahn hoch, passen aber nicht viele Leute rein und könnte auch länger dauern:
Blick auf die Mühlenkopfschanze:
Es lohnt sich auf jedem Fall früh oben zu sein, wenn der Skywalk öffnet, wir haben bemerkt, umso voller es wurde, umso mehr schwankt die Brücke. Insgesamt fanden wir das aber noch ok. Angeblich gehen 20% aller Besucher zurück, aber wir haben das nur sehr wenig beobachtet, denken also, dass es doch weniger Leute sind. Allerdings war es bei uns auch nicht besonders windig. (Man kann dann wieder zurückgehen, oder aber auf der anderen Seite dann den Berg runter. Wir haben uns entschieden einmal rüber und dann wieder direkt zurück zu gehen).
Beim Rückweg sind wir dann durch den Wald in die andere Richtung als aus der wir gegangen sind zurück zum Heideturm gegangen. Wir wollten dabei ganz gerne den sogenannten Kyrillpfad anschauen. Ein Kyrillpfad soll die Zerstörung aufzeigen, die der Sturm Kyrill im Jahr 2007 hinterlassen hat. (Bericht vom Kyrillpfad im Rothaargebirge: Bitte hier klicken).
Da müssen wir aber sagen, dass kann man sich sparen. Man muss über kleine Weg, sehr eng, sehr matschig gehen und richtig erkennen, dass dort der Sturm Zerstörung hinterlassen hat, dass kann man auch nicht. Also lieber einfach auf den Hauptwegen weitergehen.
Am Heideturm angekommen, sind wir da auch noch drauf gegangen bzw. mit Fahrstuhl gefahren, was auch möglich ist.
Die Aussicht ist sehr schön und man sollte sich die Zeit definitiv nehmen. Zurück ging es dann wieder mit der Seilbahn den Berg runter.
Blick auf Siggis Hütte. Ist oben auf dem Berg neben dem Hochheideturm. Schon vormittags ist dort Party angesagt.
Ebenfalls am Heideturm, ein recht schöner Spielplatz:
Informationen zu Öffnungszeiten und Preisen Skywalk:
skywalk-willingen.de/
Seilbahn Ettelsberg:
www.ettelsberg-seilbahn.de/