B
bruder jonas
Guest
2018 hat uns der Bolf auf seine Fahrradtour die Couch auf dem Deich mitgenommen – und kam dabei auch durch Rees. Schön anzusehen ist sein Bild von der Skulptur des Bildhauers Jürgen Ebert aus Bocholt: "Freundschaft verbindet" Von ihm sind auch noch einige andere Werke zu bewundern.
Rees ist ein kleines Städtchen, das durchaus auch einen Tagesausflug wert ist.
In unserem Fall mit dem Auto, denn unser Freund mit dem wir am Niederrhein unterwegs sind hat ein Handicap. Im Zentrum gibt es ein paar Parkplätze, und wenn nicht gerade Markt ist oder eine Veranstaltung im Rathaus wird sich bestimmt etwas finden.
Wir waren nicht die Einzigen, für die die Stadt auch fotogen ist:
er lichtete gerade seine Familie (vielleicht sind es auch seine Freunde) ab.
Überhaupt: die Stadt wimmelt so von Figuren, überall – man kommt an keiner vorbei ohne davor wenigstens ein Minütchen zu verweilen. Ob am Rhinkikker der – wie der Name vermuten lässt – täglich am Rhein das Geschehen beobachtet, oder weiter unten Richtung Fähranlegestelle. Wer sich für diese Art von Kunst interessiert: von der Stadt Rees gibt es dazu eine Broschüre
Wir spazieren erst mal Flussaufwärts, vorbei am Zollturm und der Pegeluhr,
der Ziege mit dem Jungen (Dieter von Levetzow, Kranenburg)
und den beiden Mädels im Zwigespräch (ebenfalls von Jürgen Ebert)
und biegen rechts ab. Ein paar Meter weiter queren wir die Strasse "am Rheintor" und blicken auf einen der Alltagsmenschen der da entspannt im Schwimmreifen auf dem Teich vor sich hin treibt.
Unser Freund hat es sich derweil auf einer Bank an der Promenade bequem gemacht. Allzu lange wollen wir ihn nicht waren lassen, daher kehren wir um. Von der Anhöhe haben wir noch einen schönen Blick auf den Rhein, und den Aalschokker "Anita"
Inzwischen sind wir doch eine Zeit lang unterwegs. Auf der gegenüber liegenden Rheinseite lockt uns ein Schild mit der Aufschrift "Café". Da wollen wir doch glatt mal sehen, ob das an diesem schönen Apriltag schon offen hat.
Mit der Fähre "Rääße Pöntje" setzen wir von Rees auf die andere Seite über. Kraftfahrzeuge müssen über die Rheinbrücke fahren, und so bleiben wir Fussgänger mit und ohne Rollator, Rolli und Fahrrädern im gemütlichen Kreis.
Die Fährsaison beginnt jeweils Palmsonntag (Sonntag vor Ostern) und endet am letzten Sonntag im Oktober. Während dieser Zeit fährt die Fähre jeweils mittwochs, freitags, samstags, sonn- und feiertags in der Zeit von 10.00 Uhr - 19.00 Uhr.
www.niederrheinfaehre.de/
Und tatsächlich – auf der anderen Seite schon kurz nach der Fährenrampe lockt das Hinweisschild, und führt uns zum Landhaus Café am Rhein
Gut gestärkt, fahren wir mit der Fähre wieder zurück um an der Promenade flussabwärts zu schlendern. Hier kommen wir auch an den beiden Buben vorbei, wo einer dem anderen die Hand gibt um die Stadtmauer zu erklimmen. Es ist die bereits erwähnte Skulptur Freundschaft verbindet. Wie wahr!
Unser Weg führt uns bis zum Ende der Stadtmauer, am Haus Schaeling vorbei, das sich gegen einen kleinen Obolus von 2 Euro auch besichtigen lässt. Wir biegen links ab in die Wasserstrasse, und kehren zum Ausgangspunkt zurück.
Alle Bilder des Spazierganges findet ihr in meiner Fotogalerie Rees
*********************************************************************************
Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.laspia.de - www.silberfux.de
Rees ist ein kleines Städtchen, das durchaus auch einen Tagesausflug wert ist.
In unserem Fall mit dem Auto, denn unser Freund mit dem wir am Niederrhein unterwegs sind hat ein Handicap. Im Zentrum gibt es ein paar Parkplätze, und wenn nicht gerade Markt ist oder eine Veranstaltung im Rathaus wird sich bestimmt etwas finden.
Wir waren nicht die Einzigen, für die die Stadt auch fotogen ist:
er lichtete gerade seine Familie (vielleicht sind es auch seine Freunde) ab.
Überhaupt: die Stadt wimmelt so von Figuren, überall – man kommt an keiner vorbei ohne davor wenigstens ein Minütchen zu verweilen. Ob am Rhinkikker der – wie der Name vermuten lässt – täglich am Rhein das Geschehen beobachtet, oder weiter unten Richtung Fähranlegestelle. Wer sich für diese Art von Kunst interessiert: von der Stadt Rees gibt es dazu eine Broschüre
Wir spazieren erst mal Flussaufwärts, vorbei am Zollturm und der Pegeluhr,
der Ziege mit dem Jungen (Dieter von Levetzow, Kranenburg)
und den beiden Mädels im Zwigespräch (ebenfalls von Jürgen Ebert)
und biegen rechts ab. Ein paar Meter weiter queren wir die Strasse "am Rheintor" und blicken auf einen der Alltagsmenschen der da entspannt im Schwimmreifen auf dem Teich vor sich hin treibt.
Unser Freund hat es sich derweil auf einer Bank an der Promenade bequem gemacht. Allzu lange wollen wir ihn nicht waren lassen, daher kehren wir um. Von der Anhöhe haben wir noch einen schönen Blick auf den Rhein, und den Aalschokker "Anita"
Inzwischen sind wir doch eine Zeit lang unterwegs. Auf der gegenüber liegenden Rheinseite lockt uns ein Schild mit der Aufschrift "Café". Da wollen wir doch glatt mal sehen, ob das an diesem schönen Apriltag schon offen hat.
Mit der Fähre "Rääße Pöntje" setzen wir von Rees auf die andere Seite über. Kraftfahrzeuge müssen über die Rheinbrücke fahren, und so bleiben wir Fussgänger mit und ohne Rollator, Rolli und Fahrrädern im gemütlichen Kreis.
Die Fährsaison beginnt jeweils Palmsonntag (Sonntag vor Ostern) und endet am letzten Sonntag im Oktober. Während dieser Zeit fährt die Fähre jeweils mittwochs, freitags, samstags, sonn- und feiertags in der Zeit von 10.00 Uhr - 19.00 Uhr.
www.niederrheinfaehre.de/
Und tatsächlich – auf der anderen Seite schon kurz nach der Fährenrampe lockt das Hinweisschild, und führt uns zum Landhaus Café am Rhein
Gut gestärkt, fahren wir mit der Fähre wieder zurück um an der Promenade flussabwärts zu schlendern. Hier kommen wir auch an den beiden Buben vorbei, wo einer dem anderen die Hand gibt um die Stadtmauer zu erklimmen. Es ist die bereits erwähnte Skulptur Freundschaft verbindet. Wie wahr!
Unser Weg führt uns bis zum Ende der Stadtmauer, am Haus Schaeling vorbei, das sich gegen einen kleinen Obolus von 2 Euro auch besichtigen lässt. Wir biegen links ab in die Wasserstrasse, und kehren zum Ausgangspunkt zurück.
Alle Bilder des Spazierganges findet ihr in meiner Fotogalerie Rees
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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.laspia.de - www.silberfux.de