B
bruder jonas
Guest
Mich wundert es, dass es derzeit so ruhig ist. Sowohl in anderen „Freizeit-Foren“ als auch besonders hier. Sicher – momentan sind wir in unserer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Doch es kommen auch wieder bessere Zeiten, in denen wir nach Herzenslust, (Zeit und Geld) die nähere Umgebung und die Welt bereisen können.
Schön, dass es Foren wie das eure gibt, wo es immer wieder Tipps zu lesen gibt und vor allem jeder auch seine Erlebnisse und Erfahrungen weitergeben kann. Schade, wirklich schade, dass nun hier alle abgetaucht sind.
Gerade Fernreisen, sofern nicht pauschal vom Veranstalter gebucht, brauchen gewisse Vorbereitungen. Das fängt schon damit an: welches ist die beste Jahreszeit – abhängig vom Klima und dem zu erwartenden Andrang? Der Mittelweg ist oft nicht leicht zu finden.
Für heuer war die Fortsetzung von Kanada geplant – es sollte in den Westen gehen. alles schon gebucht, Flug am 22. Juli ab München – sechs Wochen ab Vancouver mit dem Mietauto.
Nun steht alles in den Sternen.
Plan B: Normalisierung bis spätestens Mitte August, das ging grad noch – da wären die Nationalparks noch offen, die Strassen passierbar.
Plan C: Noch mal nach Japan – auch noch ab November möglich, auf der Insel Kyushu ist es dann noch angenehm kuschelig warm, und nicht so schwül wie im Oktober. Hokkaido fällt dann natürlich aus, als Schneemenschen fühlen wir uns nicht geeignet.
Plan D: Deutschland deine wunderbaren Landschaften. die Campingplätze werden ja irgendwann mal öffnen, auch in einer Ferienwohnung dürfte das Risiko deutlich niedriger sein als in einem Hotel – mag es da auch noch so ausgeklügelte Hygiene-Konzepte geben. Abgesehen davon mögen wir es eh am liebsten ruhig, und kein Gedränge am morgendlichen Frühstücksbuffet.
Zugegeben, das hält schlank – in manchen Hotels ist es mir unmöglich überhaupt zu den Speisen vorzudringen. Ich bin kein Ellenbogentyp – lieber ein Brötchen weniger. Das fällt mir so gerade ein, bei der Nachbearbeitung der letzten Kanadareise. Dort stürmte ein Rudel chinesischer Bustouristen den Frühstückssalon und rannte alles nieder, was nicht sofort zur Seite springen konnte. Somit habe ich auch die Überleitung zu
Plan E: weil wir nicht reisen können, erfreuen wir uns der schönen Touren die wir in der Vergangenheit unternommen haben. Und gehen mit dem Finger auf der Landkarte oder der App auf dem Tablet / der digitalen karte via Internet (osm) all die vielen Strecken nach, die wir befahren und erwandert haben. Und sehen dabei die vielen Fotos uns Filme an, zu deren Betrachtung wir ohne die Pandemie erst kommen würden, wenn wir alt und grau sind und uns fad ist: also nie.
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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.laspia.de - www.bruder-jonas.de
Schön, dass es Foren wie das eure gibt, wo es immer wieder Tipps zu lesen gibt und vor allem jeder auch seine Erlebnisse und Erfahrungen weitergeben kann. Schade, wirklich schade, dass nun hier alle abgetaucht sind.
Gerade Fernreisen, sofern nicht pauschal vom Veranstalter gebucht, brauchen gewisse Vorbereitungen. Das fängt schon damit an: welches ist die beste Jahreszeit – abhängig vom Klima und dem zu erwartenden Andrang? Der Mittelweg ist oft nicht leicht zu finden.
Für heuer war die Fortsetzung von Kanada geplant – es sollte in den Westen gehen. alles schon gebucht, Flug am 22. Juli ab München – sechs Wochen ab Vancouver mit dem Mietauto.
Nun steht alles in den Sternen.
Plan B: Normalisierung bis spätestens Mitte August, das ging grad noch – da wären die Nationalparks noch offen, die Strassen passierbar.
Plan C: Noch mal nach Japan – auch noch ab November möglich, auf der Insel Kyushu ist es dann noch angenehm kuschelig warm, und nicht so schwül wie im Oktober. Hokkaido fällt dann natürlich aus, als Schneemenschen fühlen wir uns nicht geeignet.
Plan D: Deutschland deine wunderbaren Landschaften. die Campingplätze werden ja irgendwann mal öffnen, auch in einer Ferienwohnung dürfte das Risiko deutlich niedriger sein als in einem Hotel – mag es da auch noch so ausgeklügelte Hygiene-Konzepte geben. Abgesehen davon mögen wir es eh am liebsten ruhig, und kein Gedränge am morgendlichen Frühstücksbuffet.
Zugegeben, das hält schlank – in manchen Hotels ist es mir unmöglich überhaupt zu den Speisen vorzudringen. Ich bin kein Ellenbogentyp – lieber ein Brötchen weniger. Das fällt mir so gerade ein, bei der Nachbearbeitung der letzten Kanadareise. Dort stürmte ein Rudel chinesischer Bustouristen den Frühstückssalon und rannte alles nieder, was nicht sofort zur Seite springen konnte. Somit habe ich auch die Überleitung zu
Plan E: weil wir nicht reisen können, erfreuen wir uns der schönen Touren die wir in der Vergangenheit unternommen haben. Und gehen mit dem Finger auf der Landkarte oder der App auf dem Tablet / der digitalen karte via Internet (osm) all die vielen Strecken nach, die wir befahren und erwandert haben. Und sehen dabei die vielen Fotos uns Filme an, zu deren Betrachtung wir ohne die Pandemie erst kommen würden, wenn wir alt und grau sind und uns fad ist: also nie.
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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.laspia.de - www.bruder-jonas.de