B
bruder jonas
Guest
Klar, dass wir uns am Abend – nachdem wir uns in der Villa Berolina eingerichtet hatten, noch zu einem Stadtspaziergang aufmachten.
Von der Villa Berolina aus mussten wir zunächst die paar Kilometer mit dem Auto fahren, und parkten nördlich des Zentrums, nachdem wir uns durch das Einbahnstrassennetz unseren (Fahrweg) gebahnt hatten.
Dass wir direkt vor dem Grandhotel parkten, nahm der freundliche Portier uns nicht übel. Immerhin: wir fütterten den Parkautomat mit ein paar Kronen. Doch es war hier deutlich billiger, als direkt in der Nähe des Kurparks.
So weit zu laufen war es dann auch nicht. Wir spazierten die Strasse „Ibsenova“ Richtung Osten, und erblickten schon bald die großzügige Kuranlage – wenn auch von hinten.
Unser Weg führte und an der Dekanatskirche Maria Himmelfahrt vorbei, die auf der linken Strassenseite auf einem Hügel erbaut ist.
Einmal um die Kurve – und schon waren wir im Kurpark. Da es schon gegen Abend war, und überdies immer noch sehr warm, hielt sich der Ansturm in Grenzen.
Marienbad ist bekannt für seine Trinkkuren. ob das wohl nicht nur gut tut, sondern auch schmeckt? Ich würde sagen, man kann es trinken. an ein gutes Pils kommt es aber nicht heran. Quellen gibt es reichlich, wie hier den Karolinenbrunnen.
Dieser, sowie ein weiterer Brunnen befinden sich im Südportal der Kuranlage.
Von hier aus konnten wir schon einen Blick auf eine weitere Sehenwürdigkeit werfen: die singende Fontaine.
Am besten lässt es sich vielleicht mit einer Lichtorgel vergleichen. Im Einklang mit beruhigender Musik sprudeln die Fontänen, mal mehr, mal weniger, oder auch gar nicht.
Im Hintergrund die gusseiserne Kollonade. Hier ein Blick in die grosszügigen Wandelhallen
Das Innere ist geschmückt mit zahlreichen, bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Wand- und Deckenmalereien
Es war spät geworden, und die Zeit etwas knapp denn wir hatten nur für 2 Stunden Parkzeit bezahlt. So machten wir uns auf den Rückweg, vorbei an einladenden Schaufenstern die lokale Produkte und Andenken anboten. Oblaten gibt es an jeder Ecke, diese Kräuterspezialitäten dürften etwas besonderes sein.
Und natürlich diese Leckerei – schon alleine der Hund .... Brüder unter sich
Zum Probieren hatte ich leider keine Gelegenheit. Ein Grund mehr, noch einmal nach Marienbad zu fahren.
Den gesamten Spaziergang findet ihr wie gewohnt in meiner Bilderschau
Wer mehr wissen will über Karlsbad, und das Bäderdreieck – auch über Domažlice gibt es da etwas zu lesen, dem empfehle ich das Buch
Westböhmen & Bäderdreieck
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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.laspia.de - www.bruder-jonas.de
Von der Villa Berolina aus mussten wir zunächst die paar Kilometer mit dem Auto fahren, und parkten nördlich des Zentrums, nachdem wir uns durch das Einbahnstrassennetz unseren (Fahrweg) gebahnt hatten.
Dass wir direkt vor dem Grandhotel parkten, nahm der freundliche Portier uns nicht übel. Immerhin: wir fütterten den Parkautomat mit ein paar Kronen. Doch es war hier deutlich billiger, als direkt in der Nähe des Kurparks.
So weit zu laufen war es dann auch nicht. Wir spazierten die Strasse „Ibsenova“ Richtung Osten, und erblickten schon bald die großzügige Kuranlage – wenn auch von hinten.
Unser Weg führte und an der Dekanatskirche Maria Himmelfahrt vorbei, die auf der linken Strassenseite auf einem Hügel erbaut ist.
Einmal um die Kurve – und schon waren wir im Kurpark. Da es schon gegen Abend war, und überdies immer noch sehr warm, hielt sich der Ansturm in Grenzen.
Marienbad ist bekannt für seine Trinkkuren. ob das wohl nicht nur gut tut, sondern auch schmeckt? Ich würde sagen, man kann es trinken. an ein gutes Pils kommt es aber nicht heran. Quellen gibt es reichlich, wie hier den Karolinenbrunnen.
Dieser, sowie ein weiterer Brunnen befinden sich im Südportal der Kuranlage.
Von hier aus konnten wir schon einen Blick auf eine weitere Sehenwürdigkeit werfen: die singende Fontaine.
Am besten lässt es sich vielleicht mit einer Lichtorgel vergleichen. Im Einklang mit beruhigender Musik sprudeln die Fontänen, mal mehr, mal weniger, oder auch gar nicht.
Im Hintergrund die gusseiserne Kollonade. Hier ein Blick in die grosszügigen Wandelhallen
Das Innere ist geschmückt mit zahlreichen, bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Wand- und Deckenmalereien
Es war spät geworden, und die Zeit etwas knapp denn wir hatten nur für 2 Stunden Parkzeit bezahlt. So machten wir uns auf den Rückweg, vorbei an einladenden Schaufenstern die lokale Produkte und Andenken anboten. Oblaten gibt es an jeder Ecke, diese Kräuterspezialitäten dürften etwas besonderes sein.
Und natürlich diese Leckerei – schon alleine der Hund .... Brüder unter sich
Zum Probieren hatte ich leider keine Gelegenheit. Ein Grund mehr, noch einmal nach Marienbad zu fahren.
Den gesamten Spaziergang findet ihr wie gewohnt in meiner Bilderschau
Wer mehr wissen will über Karlsbad, und das Bäderdreieck – auch über Domažlice gibt es da etwas zu lesen, dem empfehle ich das Buch
Westböhmen & Bäderdreieck
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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.laspia.de - www.bruder-jonas.de