London

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Schumi_now

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Für viele Deutsche ist London ein Ort, den sie aus touristischen Beweggründen erkundigen möchten. 

Jeden Morgen fahren 4 Millionen Menschen nach London herein und jeden Abend wieder heraus. Die meisten Einheimischen tun dieses aus beruflichen Gründen.

 

London ist so groß wie das Ruhrgebiet, und wenn man bedenkt, dass die Menschen sternenförmig nach London kommen, verteilt sich das Problem auf eine ziemlich große Fläche.​
 

Die meisten Berufstätigen kommen mit dem Zug nach London. Man darf von Montag und Freitag nicht so ohne weiteres mit dem privaten PKW nach London fahren. Will man dieses tun, muss man eine Art Umweltsteuer zahlen. Es ist genau genommen eine Innenstadtmaut. Diese wird "Congestion Charge" genannt und ist für den Otto-Normal-Verbraucher zu teuer.

 

Man kann das Auto, das Fahrrad oder den Motorroller am Bahnhof parken. Das Parken des Autos ist gebührenpflichtig, und man muss für den Parkplatz monatlich ein Entgelt entrichten.

 

Die Bahngesellschaft "C2C" bietet Zugfahrten von Southend-on-Sea direkt nach London, Fenchurch Street an. Danach geht es weiter von Tower Hill mit der Untergrundbahn.​
Sie können als Tourist von London aus in die Gegenrichtung fahren und dabei in aller Ruhe in ihrem Abteil sitzen und die schönen Fischerdörfer anschauen.

 

Dort können Sie entweder ganz elegant in einem der schicken Fischrestaurants sitzen oder nach Laune rustikal auf einer Holzbank mit einer Portion "Fish and Chips“ und einem kleinen Bierchen das Treiben der kleinen Fischerboote beobachten. Ich empfehle hier „Ale",(= Altbier). Das ist nach meiner Meinung in England leckerer als "Lager" (= Pils).

 

Wenn Sie Rummel mögen und Kinder im Schlepptau haben, sollten Sie noch ein paar Stationen weiter fahren und "Adventure Island“ oder das "Sea Life Adventure Aquarium" in Southend-on-Sea besuchen.

 

Mit einer „Travelcard“ dürfen Sie für einen viel günstigeren Preis den Zug, alle Nahverkehrsmittel benutzen und vermeiden gleichzeitig die Hektik des frühen Morgens, weil diese Karte erst ab circa 9.30 Uhr gültig ist. Sie können zusätzlich viele Touristenattraktionen mit Bussen, Bahnen und Untergrundbahnen und in London und um London herum erkunden.

Auszug aus dem Buch "Englisches Tagebuch"


 

 



http://www.woodburnmaria.blog.de
 
Hallo Maria,

herzlich Willkommen in unserem Forum und danke für Deinen Eintrag über London aus mal einer anderen Sicht. Genauer gesagt für die Infos wie man am besten die Stadt besucht, sehr interessant.

Unser Forum : ausflugtipps.homesites.de
 
Liebe Sandra, lieber Sven,

ich freue mich, bei Euch im Forum zu sein. 
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Liebe Gruesse

Maria

http://www.MariaWoodburn.blog.de
 
Liebe Sandra, lieber Sven,

dieses Wochenende ist mein Ebook kostenlos im Amazon im Angebot.

Hier ist der Link: www.amazon.de/Englisches-Tagebuch-Reflektionen-Maria-Woodburn-ebook/dp/B01084LYAM/ref=asap_bc?ie=UTF8

Ebenso gibt es einen Blog von mir. www.woodburnmaria.blog.de . Von diesem Hauptblog zweigen noch viele weitere Blogs ab.

Da gibt es viel zu lesen.

Ich habe vor, bald die Magna Carta in London anzuschauen. Ich werde bald darüber schreiben. 

Alles Liebe

Maria 
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http://mariawoodburn.blog.de/
 
Muss Mann nicht haben, kann man aber.

Der Beitrag von Schumi_now ist von 2015, seither hat sich einiges geändert. Und noch mehr seit meiner ersten Fahrt nach London, im Juli 2003 - drei Monate nach der Tegelbergrutschpartie.

Damals wollte ich noch möglichst viel von unserem Planeten sehen, und das in sehr kurzer Zeit.

Gelegenheit bot ein Fernbus namens "Eurolines" - einer meiner engsten Freunde war Busfahrer, und nahm mich gratis mit. Für Normalzahler gab es das 2003 zum Schnäppchenpreis von 15 Euro ab München. Die grünen flinken Flitzer fahren auch nach London, aber um einiges teurer. Zum Glück.

Denn der damalige Dumpingpreis ging vor allem zu Lasten der beiden Fahrer. Hier nach der Ankfunft, nach insgesamt 18 Std Fahrt ab München.

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Ankunft in London war an einem Samstag Mittag. Derweil mein Busfahrer erstmal mehrere Mützen voll Schlaf nahm, zog ich los.

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Nicht allzuweit vom Hotel entfernt war die "Victoria Station"

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Ich schlenderte durch das Viertel, blieb mal hier, mal da stehen. Irgendwann wurde es Zeit meinen Busfahrer zu wecken, damit er zumindest an diesem Tag mal ein ordentliches Nachtessen zu sich nehmen konnte.

ein paar Pfund hatte ich mir vorher noch umgetauscht, so dass wir in eines der vielen Pubs gehen konnten, wo es auch etwas zu essen gab. Preisgünstig war das damals schon nicht, wie es heute ist werd ich euch in ein paar Wochen berichten.

So recht ins Nachtleben stürzen kann sich ein Busfahrer ja nicht, also schonten wir seine Kräfte um am Sonntag morgen noch eine kleine Runde zu drehen.

Immerhin schafften wir es bis zur Themse,

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und einen der vielen Parks

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bevor wir umkehren mussten. Abfahrt des Busses war Sonntag um 14:00, und wer rechnen kann merkt schnell dass es gerade mal 24 Std Aufenthalt waren.

Für mich  hat es gereicht, um zumindest einen ersten Eindruck zu bekommen.

eines habe ich bei dieser ersten Tour auch gelernt: don‘t drink beer in the city of Westminster

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Alle Bilder von der damaligen Tour gibts im Fotoalbum von barpfoten

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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland

guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.bruder-jonas.de
 
2017 besuchten wir London im Rahmen einer vierwöchigen Autotour, zusammen mit unserem Freund der einen Rollator nutzt.

Im Rahmen der Interrailtour 2022 machten wir natürlich auch Halt in London. Besonders an den Nachtspaziergang an der Themse, am Tag nach unserer Ankunft in Brüssel, erinnere ich mich immer wieder gerne.

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Die einzelnen Quartiere, und die vielfältigen Museen gibt es irgendwann in einem extra Beitrag zu erleben.

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barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter dem Namen Bruder Jonas steckt - zur Erinnerung an meinen treuen vierbeinigen Wegbegleiter.

guckt auch auch mal hier:

www.bruderjonas.de - www.bruder-jonas.de - www.barfuss-forum.de - www.zur-blende.de/
 
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