B
bruder jonas
Guest
Bereits auf unserer ersten Reise in den Balkan, Ende März in diesem Jahr, besuchten wir den Nationalpark Plitvicer Seen.
Hier wurden unter anderem Szenen für die Filme Winnetou I und Winnetou II, sowie der Schatz im Silbersee gedreht.
Wer es besonders authentisch mag, der nimmt sich ein Zimmer in der Pension Winnetou.
Im der Vorsaison sind die Eintrittspreise des Nationalparks noch halbwegs erträglich. Erwachsene zahlen bis Ende März 10 Euro für eine Tageskarte, plus 1 Euro für den Parkplatz pro Stunde für den PKW, Motorräder gratis. Ausserdem ist es bei weitem nicht so voll, wie in der Hochsaison.
Im Preis mit drin sind die Fahrten im Panoramabus, und die Bootsfahrten. Allein die letzteren sind ein besonderer Genuss. Vom Wasser aus lässt sich die Landschaft besonders schön genießen.
Natürlich gibt es an jedem Parkplatz sanitäre Einrichtungen zur kostenlosen Benutzung.
Von da aus geht es erst mal knapp 1 km bis zum Ticketbüro auf einem mit Natursteinen belegten Weg, der durch den Wald führt.
Eine Holzbrücke führt uns über die vielbefahrene Hauptstrasse und dann weiter durch den Wald bis zur Info, Beide Bodenbeläge waren auch barfuss sehr angenehm zu gehen, besonders die Holzdielen auf der Brücke strahlten Ende März schon die aufgetankte Sonne ab.
Dieser jungen Katze passte anscheinend gar nicht, dass ich sie fotografierte.
Nachdem mein Partner die Tageskarten für uns beide gekauft hatte, spazierten wir zum ersten Bootsanleger des Tages.
Links und rechts vom Weg lockten die ersten Frühblüher.
Wir mussten ein paar Minuten auf die Fähre warten, und nutzten die Zeit für einen ersten Rundblick über den See. Ein kleiner Wasserfall auf dem gegenüberliegendem Ufer liess erahnen, was uns an diesem Tag alles erwartet.
Von der Fähre aus hatten wir eine sehr schöne Aussicht auf die Seenlandschaft.
Die erste Überfahrt dauerte etwas über 20 Minuten. Zunächst ging es wieder auf fast ebenen, dank des Mooses und kurz gehaltenen Grases barfussfreundlichen Wegen entlang einer Moorwiese.
Schon bald wurde die Landschaft rauher, die Wege waren mit Split belegt, der aber schon sehr abgeschliffen war.
Entschädigt wurden wir durch die jetzt immer schroffer werdende Landschaft. Das Wasser bahnte sich zwischen den Steinen seinen Weg, und verliess auch gerne mal sein von der Natur geformtes Bett.
Am Wegrand gab es neben den aus dem Winterschlaf erwachenden Blüten auch einiges an Informationen. An sehenswerten Punkten erklärten kleine Schilder wo wir uns gerade befanden, und näheres über die geologischen Gegebenheiten.
Wenn da mal nichts herunterkommt!
Ein wenig schummrig wurde mir schon, da unter diesem Felsvorsprung der glücklicherweise nur ein paar Meter lang war. Das Gestein schien mir ziemlich porös zu sein, und wer weiss wie stabil das nach einem heftigen Regen ist.
Auf den Holzbohlen waren Barfüsser eindeutig im Vorteil, so manch unvorsichtiger Wanderer kam an nassen Stellen ins Rutschen.
Der Weg ist das Ziel – so lässt sich die etwa zweistündige Wanderung auf diesem Teilabschnitt am besten beschreiben.
Schade, dass dieser Teil Ende März gesperrt war. Doch Sicherheit geht vor.
Auch so war es eine sehr schöne Wanderung. Mich beeindruckte auch das um diese Jahreszeit noch sehr klare Wasser, was mir neue Einblicke eröffnete.
Von der Seenlandschaft führte der weitere Weg wieder über Holzdielen, und später einen mit Granit bepflasterten Weg. Oben angekommen, hatten wir eine atemberaubende Aussicht.
Das also war der Silbersee in dem der Schatz verborgen war.
Der Kiosk hatte an dem Tag noch geschlossen, zumindest im Freien sah ich niemanden. Das wundert nicht wirklich, denn noch waren die Spuren des vergangen Winters allgegenwärtig.
Mit dem Panoramabus ging es ein Stück weit nach unten. Nun konnten wir die Landschaft noch einmal aus anderer Perspektive betrachten. Auch so hatte es seinen Reiz.
Nun kam die nächste Etappe, wieder zu Fuss. Auf einem Steg der mitten durch einen der hier sehr flachen Seen führte.
Am Ende dieser Teilstrecke wartete der Bus. Trödeln war nicht angesagt, denn es war die letzte Fahrtmöglichkeit. Die Alternative wäre mindestens noch mal drei Kilometer zu Fuss zu gehen.
Für ein paar Fotos blieb aber noch Zeit. Dieser gefiederte Geselle liess sich nicht aus der Ruhe bringen.
Alles Wissenswerte zum Nationalpark, Eintrittspreise, Öffnungszeiten ect. findet ihr auf der offiziellen webseite
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barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter dem Namen Bruder Jonas steckt. Bruder Jonas war mein Bernersennerrüde, nun seit einigen Jahren im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier:
www.bruderjonas.de - www.bruder-jonas.de - www.barfuss-forum.de - www.zur-blende.de/
Hier wurden unter anderem Szenen für die Filme Winnetou I und Winnetou II, sowie der Schatz im Silbersee gedreht.
Wer es besonders authentisch mag, der nimmt sich ein Zimmer in der Pension Winnetou.
Im der Vorsaison sind die Eintrittspreise des Nationalparks noch halbwegs erträglich. Erwachsene zahlen bis Ende März 10 Euro für eine Tageskarte, plus 1 Euro für den Parkplatz pro Stunde für den PKW, Motorräder gratis. Ausserdem ist es bei weitem nicht so voll, wie in der Hochsaison.
Im Preis mit drin sind die Fahrten im Panoramabus, und die Bootsfahrten. Allein die letzteren sind ein besonderer Genuss. Vom Wasser aus lässt sich die Landschaft besonders schön genießen.
Natürlich gibt es an jedem Parkplatz sanitäre Einrichtungen zur kostenlosen Benutzung.
Von da aus geht es erst mal knapp 1 km bis zum Ticketbüro auf einem mit Natursteinen belegten Weg, der durch den Wald führt.
Eine Holzbrücke führt uns über die vielbefahrene Hauptstrasse und dann weiter durch den Wald bis zur Info, Beide Bodenbeläge waren auch barfuss sehr angenehm zu gehen, besonders die Holzdielen auf der Brücke strahlten Ende März schon die aufgetankte Sonne ab.
Dieser jungen Katze passte anscheinend gar nicht, dass ich sie fotografierte.
Nachdem mein Partner die Tageskarten für uns beide gekauft hatte, spazierten wir zum ersten Bootsanleger des Tages.
Links und rechts vom Weg lockten die ersten Frühblüher.
Wir mussten ein paar Minuten auf die Fähre warten, und nutzten die Zeit für einen ersten Rundblick über den See. Ein kleiner Wasserfall auf dem gegenüberliegendem Ufer liess erahnen, was uns an diesem Tag alles erwartet.
Von der Fähre aus hatten wir eine sehr schöne Aussicht auf die Seenlandschaft.
Die erste Überfahrt dauerte etwas über 20 Minuten. Zunächst ging es wieder auf fast ebenen, dank des Mooses und kurz gehaltenen Grases barfussfreundlichen Wegen entlang einer Moorwiese.
Schon bald wurde die Landschaft rauher, die Wege waren mit Split belegt, der aber schon sehr abgeschliffen war.
Entschädigt wurden wir durch die jetzt immer schroffer werdende Landschaft. Das Wasser bahnte sich zwischen den Steinen seinen Weg, und verliess auch gerne mal sein von der Natur geformtes Bett.
Am Wegrand gab es neben den aus dem Winterschlaf erwachenden Blüten auch einiges an Informationen. An sehenswerten Punkten erklärten kleine Schilder wo wir uns gerade befanden, und näheres über die geologischen Gegebenheiten.
Wenn da mal nichts herunterkommt!
Ein wenig schummrig wurde mir schon, da unter diesem Felsvorsprung der glücklicherweise nur ein paar Meter lang war. Das Gestein schien mir ziemlich porös zu sein, und wer weiss wie stabil das nach einem heftigen Regen ist.
Auf den Holzbohlen waren Barfüsser eindeutig im Vorteil, so manch unvorsichtiger Wanderer kam an nassen Stellen ins Rutschen.
Der Weg ist das Ziel – so lässt sich die etwa zweistündige Wanderung auf diesem Teilabschnitt am besten beschreiben.
Schade, dass dieser Teil Ende März gesperrt war. Doch Sicherheit geht vor.
Auch so war es eine sehr schöne Wanderung. Mich beeindruckte auch das um diese Jahreszeit noch sehr klare Wasser, was mir neue Einblicke eröffnete.
Von der Seenlandschaft führte der weitere Weg wieder über Holzdielen, und später einen mit Granit bepflasterten Weg. Oben angekommen, hatten wir eine atemberaubende Aussicht.
Das also war der Silbersee in dem der Schatz verborgen war.
Der Kiosk hatte an dem Tag noch geschlossen, zumindest im Freien sah ich niemanden. Das wundert nicht wirklich, denn noch waren die Spuren des vergangen Winters allgegenwärtig.
Mit dem Panoramabus ging es ein Stück weit nach unten. Nun konnten wir die Landschaft noch einmal aus anderer Perspektive betrachten. Auch so hatte es seinen Reiz.
Nun kam die nächste Etappe, wieder zu Fuss. Auf einem Steg der mitten durch einen der hier sehr flachen Seen führte.
Am Ende dieser Teilstrecke wartete der Bus. Trödeln war nicht angesagt, denn es war die letzte Fahrtmöglichkeit. Die Alternative wäre mindestens noch mal drei Kilometer zu Fuss zu gehen.
Für ein paar Fotos blieb aber noch Zeit. Dieser gefiederte Geselle liess sich nicht aus der Ruhe bringen.
Alles Wissenswerte zum Nationalpark, Eintrittspreise, Öffnungszeiten ect. findet ihr auf der offiziellen webseite
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barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter dem Namen Bruder Jonas steckt. Bruder Jonas war mein Bernersennerrüde, nun seit einigen Jahren im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier:
www.bruderjonas.de - www.bruder-jonas.de - www.barfuss-forum.de - www.zur-blende.de/