Ich bin traurig über die Umgangsformen und das Verhalten der Leute in Zeiten von Corona

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Nadine1985star

Guest
Hallo zusammen,

ich hoffe, dass es so ein ähnliches Thema noch nicht gibt.
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Mir fällt es schon seit Längerem auf, dass der Ton innerhalb der Gesellschaft ziemlich rau geworden ist. Auf der Straße, auf der Arbeit, im Internet usw. Heute ist mir das beim Fotografieren auch wieder aufgefallen. Ich bin in einer sehr schmalen Gasse längs gegangen und ich war mit meinen Gedanken halt beim Fotografieren bzw. hatte den Blick gerade woanders hingeschweift. Eine junge Frau rief mir dann übertrieben ironisch "Bitteschön - Dankeschön" hinterher. Ich selbst hätte ihr in dem schmalen Weg überhaupt nicht ausweichen können, selbst wenn ich irgendwo stehen geblieben wäre (Stichwort: Abstand halten). Ich bin halt der Meinung, dass es ganz natürlich war, dass die anderen stehen bleiben und uns entgegenkommende Passant*innen durchlassen mussten.

Auf der Arbeit habe ich das auch relativ viel, dass ich ständig von irgendjemandem den Frust abbekomme. Sei es von Kunden, sei es von Kollegen usw. Wie ist das bei Euch so?

Überall sind alle nur noch gefrustet, genervt whatsoever.

LG
 
Hallo,

mit dem Fotografieren habe ich in der Krise noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Ich habe aber sehr wohl fest gestellt, dass die Leute untereinander in der Kommunikation aggressviver geworden sind. Ich habe für mich nur fest gestellt, dass ich im privaten Rahmen manchmal unentspannt bin. Bei mir hängt das damit zusammen, dass ich eine gewisse Ungeduld empfinde angesichts dessen, dass wir schon auf den zweiten Sommer in der Pandemie zu gehen. Momentan habe ich das Gefühl, dass die verschärften Maßnahmen gar nicht wirken. Es wäre meiner Meinung nach besser, wenn die Impfungen schneller gehen würden. Ich empfinde eine Ratlosigkeit, wie es gesellschaftlich nach der Pandemie weiter gehen soll oder wird.

Aber, die Hauptsache ist, dass möglichst viele Menschen gesund bleiben und wir diese Pandemie irgendwann überstanden haben.

Gruß Andreas
 
Hallo Andreas,

deine Ungeduld und Frustration verstehe ich. Das geht meinem Freund und mir auch nicht viel anders, zumal wir auch noch etliches an km voneinander entfernt sind und uns der Lockdown die Treffmöglichkeiten ziemlich erschwert bis hin zu "zunichte macht".
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Ja, dass man insgesamt frustrierter, gereizter reagiert, kann ich mir schon vorstellen. Nichtsdestotrotz können aber ja die einzelnen anderen Menschen auch nichts dafür. Das werden wir uns wohl alle immer mal ins Gedächtnis rufen. Auch ich, die ich zu meinem Freund oder zu meinen Mitarbeitern auch nicht immer die Netteste bin. :‘(

Ich hoffe auch, dass das endlich mal wieder ein Ende nimmt.
 
Hallo Nadine,

ich glaube, wir müssen uns alle beherrschen, weil wir so eine Situation noch nie erlebt haben. Aber, ich sage mir immer, wenn alle betroffen sind, dann gilt der Spruch: Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Gruß Andreas
 
Wir können Euren Frust gut nachvollziehen. Uns nervt die Terminvergabe der Impfungen sehr, man versucht insbesondere seine Angehörigen ja bei einer Terminvergabe zu unterstützen, aber es gibt so viele Probleme dabei. Ansonsten gibt es bei uns und unseren Bekannten sehr unterschiedliche Launen. Die einen sind froh weil Eltern oder Großeltern schon geimpft sind, andere sind vom Homeschooling für die Kinder genervt, wieder andere bangen um Ihre Existenz.

Insgesamt glauben wir aber, dass in den letzten Wochen die Stimmung etwas besser geworden ist, eben weil schon einige geimpft sind.
 
Hallo Sven,

dann will ich heute mal etwas Positives schreiben. Ich hatte heute den wöchentlichen Corona-Test. Der war, wie die letzten Tests auch, Gott sei Dank, negativ. Nun warte ich erst einmal ab, wann mein Impftermin kommt. ich habe noch keine Nachricht bekommen, rechne aber nicht mit einem Zeitfenster, ich warte einfach ab.

Gruß Andreas
 
Hallo Ihr Lieben,
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ich bin nicht sehr regelmäßig hier; aber wenn ich mal da bin, hinterlass ich meistens immer mehrere Bilder und so ein paar Einträge.
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Bei mir war die Arbeitswoche recht stressig und mehrere Tage hieß es Bangen wegen meiner Kusine aus HH: sie wurde mit Corona engl. Mutante und Lungenentzündung ins Krankenhaus eingeliefert.
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Inzwischen geht es ihr etwas besser, aber sie ist noch sehr schwach und ihre Nieren haben einiges abbekommen. Morgen wird sie noch mal weiter untersucht.

Ich merke leider z.T. auch einen eher gegenteiligen Effekt als das, was Ihr beschrieben habt. habe irgendwie den Eindruck, dass es mit vielen Kontakten, die ich mal hatte, nicht mehr so läuft, weil die Leute so desinteressiert/gleichgültig geworden sind.
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Bei mir ist schon der eine oder andere Kontakt in der Corona-Zeit flöten gegangen.
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Und das hat, meiner Meinung nach, nicht nur was mit Corona zu tun... oder dass ich seit Dezember nen Leitungsposten habe und seit Feb. in Göttingen bin. Ich kann es mir aber auch nicht so richtig erklären, wieso das so viele über die letzten 2-3 Jahre sind.

Jedenfalls hoffe ich, wie wir alle, dass sich diese C-Situation irgendwann mal wieder entspannt.

Wünsche euch ganz liebe Grüße!
 
Wir drücken Deiner Cousine alle Daumen, dass sie bald wieder ganz gesund wird.

Bei Kontakte, die jetzt verloren gegangen sind, muss man halt ganz genau nachdenken warum ist das so. Keine echten Freunde, Freunde auf die man verzichten kann etc.
 
Hallo Nadine,

ich glaube, ich habe in meinem Leben auch diese Erfahrung gemacht. Aber, ich sehe das mit den Kontakten so: ich hatte 2013 die Möglichkeit, für ein Praktikum in die Niederlande zu gehen. Meine Freunde haben es teilweise nicht verstanden, was ich in den Niederlanden wollte, es seien doch nur zwei Monate, das würde ja keine Rolle spielen. Für mich habe ich das so eingestuft, dass ich gesagt habe, ich möchte bestimmte Ziele errreichen, wenn meine bishierigen Kontakte das nicht verstehen, oder, die Veränderung nicht wollen, dann müssen sie ja nicht. Ich habe mir gesagt, dass ich meine Ziele verfolge, unabhängig davon, was meine Kontakte dazu sagen.

Auch ich drücke Deiner Cousine die Daumen, dass sie das alles gesund übersteht.

Gruß Andreas
 
Hallo ihr Lieben,
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vielen Dank für Eure lieben Worte und Wünsche. Meine Kusine ist inzwischen wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Es geht ihr deutlich besser.

Ich hoffe, euch geht es soweit gut?

Ich bin Kurzzeit-Quarantäne. Musste Fr wegen Symptomen getestet werden. ;)

Ist echt schade --> keine ausgedehnte Fototour.

LG

Nadine
 
Hallo Nadine,

ja, dann kannst Du Dir ja die Bilder der anderen im Forum ansehen. Ich hoffe, Du kommst gesund aus der Kurzzeitquarantäne zurück oder heraus.

Gruß Andreas
 
Um mal zum Ursprungsthema zurückzukommen: auch ich beobachte leider immer wieder, dass der Umgangston miteinander immer rauher geworden ist. Die Leute sind sehr dünnhäutig geworden. Entweder weil in ihrem Familien- oder Freundeskreis selber jemand von der Krankheit betroffen ist, oder weil andere einfach nicht einsehen wollen dass es nur mit vereinten Kräften und gegenseitiger Rücksichtnahme möglich ist, die Pandemie zurück zu drängen.

Ob die von der hiesigen Politik diktierten Regeln wirklich so zielführend sind, da habe ich so meine Zweifel. Das ist mir alles zu pauschal, immer noch zu sehr mit der heissen Nadel gestrickt. Es gibt andere Länder, wo die Regierenden mehr auf die Selbstverantwortung der dort lebenden Menschen appeliert.

Medizinische Masken / Mund-Nasenschutz: ja. Rudelbildung: nein. Das sagt mir der gesunde Menschenverstand, da brauche ich keine Ministerpräsident(inn)enkonferenz.

Mit dem Flieger in Urlaub, und in Bettenburgen übernachten: nein. Im kleinsten Familienkreis mit dem Auto unterwegs sein, als Selbstversorger in einer abgeschiedenen Ferienwohnung oder dem eigenen Camper: sehe ich als auch nicht riskanter an als den wöchtenlichen Einkauf im  Lebensmittelladen, bevorzugt zur Mittagszeit wenn wenig los ist im Geschäft.

Euch allen wünsche euch: bleibt achtsam und gesund.

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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.laspia.de - www.bruder-jonas.de
 
Hallo Gabi,

ich melde mich auf Deinen Beitrag hin hier noch einmal zu Wort: ich denke, die Dünnhäutigkeit der Leute hat folgenden Grund: Die BRD war immer so aufgebaut, dass jeder sich selbst verwirklichen konnte, die Freiheit des Einzelnen vor kollektiven Bedürfnissen stand. So, nun ist eine Pandemie vorhanden und jetzt geht es los: Die Regierung entzieht den Leuten Freiheitsrechte, weil sie sagt, wir dürfen die Krankenhäuser nicht überlasten und wir müssen jetzt diese oder jene Strategie anwenden, um die Pandemie zurück zu drängen oder wieder kontrollierbar zu machen. Nun merken die Leute, dass ihre Individualrechte zurück gedrängt werden. Wenn man das aber nicht kennt, was ist dann? Nicht einmal die Wissenschaftler sind sich über die Maßnahmen einig, warum soll dann das Volk, also wir, einig sein. Gut, ich habe bis zu meinem 16. Lebensjahr die DDR kennen gelernt, da war es etwas anderes, da standen Kollektivbedürfnisse im Mittelpunkt. Und was macht unsere Regierung: Lockdown für vier Wochen und kommuniziert: "Für die vier Wochen wird es doch mal gehen, wenn wir alle das jetzt mitmachen, dann drängen wir die Pandemie zurück. Und was ist die Realität? Die Regierung kennt nur Lockdown und es wird nicht aufgezeigt, wie irgendein Ansatz von normalem Leben möglich ist. Das müsste aber langsam mal durchgedacht werden.

Andererseits sage ich mir, es muss erreicht werden, dass möglichst wenige Menschen daran erkranken, also muss die Gesellschaft wieder so etwas wie Solidarität entwickeln.

Soweit meine Gedanken dazu. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Gruß Andreas
 
Hallo,

ich möchte hier noch einmal klar stellen, dass ich die Corona-Pandemie nicht leugne bzw. anzweifle. Ich habe nur meine Gedanken angesichts des Hin und Hers der Maßnahmen der Regierung zum Ausdruck bringen wollen. Ich hoffe, ich werde für diesen Beitrag nicht gesperrt.

Gruß Andreas
 
Ehrlich gesagt wüsstre ich jetzt auch keinen Grund, Andreas zu sperren. Mal abgesehen davon dass ich ihm in vielen Dingen zustimme, z.b. was unsere Regierungvertreter vorbeten, und unbedingt auch die Tatsache dass wir alles dafür tun müssen dass möglichst wenig Menschen daran erkranken, oder gar sterben: Meinungsfreiheit ist ein sehr kostbares Gut, vor allem dann wenn es sachlich vorgetragen ist.

"Die BRD war immer so aufgebaut, dass jeder sich selbst verwirklichen konnte, die Freiheit des Einzelnen vor kollektiven Bedürfnissen stand."
Das mag für Menschen ab der Mittelschicht gegolten haben, für Akademikerfamilien, für Intellektuelle. Natürlich galt es, wenn überhaupt, zuerst mal für Buben und Männer, nicht aber für Mädchen oder Frauen. Natürlich wurde es aus dem Westen heraus auch so kommuniziert: schaut, was wir alles für Freiheiten haben. Die Wahrheit sah anders aus. Je nach Bundesland mehr oder weniger fortschrittlich, oder rückständig.

Aus meiner Sicht am rückständigsten waren die Bajuwaren. Mädels in einem Handwerksberuft? Ne Schreinerin? Undenkbar... Klar gab es auch für Mädchen höhere Schulbildung, die wurde aber so manch einer verwehrt mit der Begründung: "für was brauchste denn Abitur, du heiratest ja eh mit 18 und kriegst Kinder"  Wohlgemerkt: nicht in einem Dorf auf dem Land, wo die Leute traditioneller geprägt sind, sondern in einer industriell geprägten Großstadt.

In dem Fall stand das kollektive Bedürfnis, viele ehrenamtlich und damit kostenlos jederzeit verfügbare Arbeitsleistung in Form von Familienpflege, Kinderbetreuung, Altenpflege zu erhalten eindeutig höher als das individuelle Bedürfnis nach einer soliden Schul- und Berufsausbildung und Selbstverwirklichung in einer Lebensform, die einem selber liegt.

Manch älterem vielleicht ein Begriff: der sogenannte Radikalenerlass, der dürfte mittlerweile abgeschafft sein. Wer in einer Partei links von der SPD war, durfte nicht Beamter werden. Ins 21ste Jahrhundert übersetzt: wem die Politik des Herrn Schröder und Nachfolger nicht sozial genug war, konnte noch nicht mal Lehrer für Kunstgeschichte oder Musik werden. Zum Ausgleich hatte ich dafür einen Altnazi als Geschichtslehrer.

Ein grosses Problem sehe ich in dem Interessenkonflikt: die Seuche in den Griff bekommen, und gleichzeitig bei den Wählerinnen und Wählern punkten. Wer ist der bessere Krisenmanager? Dessen Partei bekommt das Kreuzchen. Bei uns in Sachsen-Anhalt sind gut vier Wochen Landtagswahlen. Neben den einstigen Volksparteien, den Grünen und den Linken stellen sich gleich zwei von den ultrarechten zur Wahl, sowie mindestens 2 Gruppierungen deren Mitglieder  aus der Querdenkerbeweguing und Leugnerszene kommen. Wenn uns das mal nicht um die Ohren fliegt.

also schnell mal eben alles lockern... alles wird gut, zumindest der Stimmenanteil, dann kommt die Schafskälte und damit schnellen wieder die Inzidenzen hoch, alles wird wieder dicht gemacht bis 8 Wochen vor der Bundestagswahl. Ist die Regierungsbeteiligung erst mal im Sack, dann kann vielleicht damit begonnen werden nach wissenschaftlichen Überlegungen zu versuchen die Pandemie auszubremsen, ohne den Menschen alle Freiheiten zu nehmen.

Nur meine sehr persönliche Meinung, vielleicht ein bisschen überspitzt dargestellt.

Ach ja, wenn ich könnte würde ich mich impfen lassen. Lieber gleich als morgen. Leider bin ich ein paar Wochen zu jung, lebe ich in einem Bundesland wo noch nicht mal alle Menschen in Prio 1 ein Impfangebot erhalten haben, und meine persönlichen Risikofaktoren stehen in keinem Befund.

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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
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Hallo Gabi,

oh, das waren aber sehr aufschlussreiche und interessante Gedanken von Dir. Entschuldige bitte, ich war wohl bei meiner Betrachtung eher von meinen Empfindungen geleitet, die ich als gelernter DDR-Bürger hatte. Aber, die Unterschiede zwischen Stadt und Land und die verschiedenen gesellschaftlichen Entwicklungen in den einzelnen Bundesländern habe ich wohl nicht bedacht. Obwohl ich mich in der DDR nie eingeengt gefühlt habe, weil wir nicht überall hin reisen durften, aber, mein Kindheitsidol war damals Franz Mersdonk alias Manfred Krug in "Auf Achse". Ich habe auch davon geträumt, verschiedene Länder kennenzulernen. Nun gut, dass es mit einem LKW nicht klappte, das hat Gründe... Aber gut, nach der Wende bin ich dann eben mit der Bahn, mit dem Bus oder mit dem Flieger verreist. Wenn ich jetzt diese Zeilen schreibe, habe ich schon wieder Reiselust.ich finde, Politiker müssten langfristig agieren und nicht nur von Wahlperiode zu Wahlperiode.

Ich hoffe, das wir alle bald wieder reisen dürfen.

Gruß Andreas
 
Nadine1985star:

Hallo ihr Lieben,
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vielen Dank für Eure lieben Worte und Wünsche. Meine Kusine ist inzwischen wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Es geht ihr deutlich besser.

Ich hoffe, euch geht es soweit gut?

Ich bin Kurzzeit-Quarantäne. Musste Fr wegen Symptomen getestet werden. ;)

Ist echt schade --> keine ausgedehnte Fototour.

LG

Nadine
Hallo Nadine,

wir hoffen sehr, dass Du Dich nicht mit dem Coronavirus angesteckt hast. Da Du aber seit dem keinen Beitrag mehr geschrieben hast, machen wir uns doch Sorgen. Alles gut bei Dir?

LG Sandra und Sven
 
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