B
bruder jonas
Guest
Ihr kommt auch über den Schiffsanleger Nordstrand auf die Hallig Hooge. Das mag dann interessant sein, wenn ihr ein paar Tage Auszeit von der Zivilisation nehmen wollt.
Vor allem für Sylt-Urlauber ist Hooge ein interessanter Tagesausflug, je nachdem für wann ihr bucht könnt ihr das schon zu einem sehr günstigen Preis haben.
Interessant z.B. die Insel- und Halligfahrt mit der MS „Adler-Express“ um 17,50 per Person.
Von der Anlegestelle Hörnum an der Südspitze von Sylt geht die Fahrt an der Insel Amrum vorbei, wer mag kann hier aussteigen und den Tag für einen Inselrundgang nutzen.
Wir schippern weiter bis nach Hoog. Dort wartet bereits der Pferdebus. Mit ihm kann die größte der Halligen auch von Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind, erkundet werden.
Per Pedes machen wir uns auf den Weg, nicht zuletzt auch um die heimische Flora und Fauna etwas näher zu betrachten.
Kurz noch ein Blitz zurück zur Anlegestelle, an der wir in gut zwei Stunden wieder eintreffen müssen, um wieder auf die Insel Sylt zu kommen.
Wir gehen einen Bogen, am Ufer entlang, über eine Mischung aus Kieselsteinen und sehr sehr viel Muschelbruch. Für uns als Barfüßer war das schon eine Herausforderung, Spaziergänger in den üblichen Wanderstiefeln hätten sicher zumindest an einigen Stellen nasse Schuhe bekommen.
Der Weg führt uns am bis zur Trinhalligwarf und dann wieder ins Innere der Insel.
Der Pferdebus war auch nicht schneller an der Kirchwarft. Er hält an vielen Stellen an, damit die Gäste in Ruhe die Landschaft betrachten können.
Mittlerweile sind wir bei der Kirche St. Johannis angekommen. Derweil mein Freund einen Blick ins Innere der Kirche wirft, schaue ich mich hier noch etwas um.
(Fotos vom kircheninneren: Leo)
„Typisch Hallig: der Stock“ steht da auf einem Schild. Soll ich es wagen, dort das Wasser zu überqueren? Die schmale Brücke hat nur ein Geländer. Passieren kann nicht viel, denn das darunter fließende Wasser ist kaum tiefer als vielleicht fünfzig Zentimeter.
Nicht umsonst wurde ist die Kirche so ziemlich auf dem höchsten Punkt der Insel erbaut.
Ein senkrecht aus der Erde ragender Mast zeigt die Pegelstände der verschiedenen Sturmfluten, die die Insel bisher heimgesucht hatten.
Überhaupt ist von den menschlichen Bewohnern der Insel fast nichts zu sehen, ebenso wenig von den paar handvoll Touristen die sich über die gesamte Fläche von weniger als 6 Quadratkilometer verteilen.
Tierische Vier- und Zweibeiner gibt es dafür reichlich
wer mehr über die Hallig wissen will:
de.wikipedia.org/wiki/Hooge
Mehr Bilder von unserem Ausflug, den wir bereits im Sommer 2019 machten:
Bilderalbum Hooge
*********************************************************************************
Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.bruder-jonas.de
Vor allem für Sylt-Urlauber ist Hooge ein interessanter Tagesausflug, je nachdem für wann ihr bucht könnt ihr das schon zu einem sehr günstigen Preis haben.
Interessant z.B. die Insel- und Halligfahrt mit der MS „Adler-Express“ um 17,50 per Person.
Von der Anlegestelle Hörnum an der Südspitze von Sylt geht die Fahrt an der Insel Amrum vorbei, wer mag kann hier aussteigen und den Tag für einen Inselrundgang nutzen.
Wir schippern weiter bis nach Hoog. Dort wartet bereits der Pferdebus. Mit ihm kann die größte der Halligen auch von Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind, erkundet werden.
Per Pedes machen wir uns auf den Weg, nicht zuletzt auch um die heimische Flora und Fauna etwas näher zu betrachten.
Kurz noch ein Blitz zurück zur Anlegestelle, an der wir in gut zwei Stunden wieder eintreffen müssen, um wieder auf die Insel Sylt zu kommen.
Wir gehen einen Bogen, am Ufer entlang, über eine Mischung aus Kieselsteinen und sehr sehr viel Muschelbruch. Für uns als Barfüßer war das schon eine Herausforderung, Spaziergänger in den üblichen Wanderstiefeln hätten sicher zumindest an einigen Stellen nasse Schuhe bekommen.
Der Weg führt uns am bis zur Trinhalligwarf und dann wieder ins Innere der Insel.
Der Pferdebus war auch nicht schneller an der Kirchwarft. Er hält an vielen Stellen an, damit die Gäste in Ruhe die Landschaft betrachten können.
Mittlerweile sind wir bei der Kirche St. Johannis angekommen. Derweil mein Freund einen Blick ins Innere der Kirche wirft, schaue ich mich hier noch etwas um.
(Fotos vom kircheninneren: Leo)
„Typisch Hallig: der Stock“ steht da auf einem Schild. Soll ich es wagen, dort das Wasser zu überqueren? Die schmale Brücke hat nur ein Geländer. Passieren kann nicht viel, denn das darunter fließende Wasser ist kaum tiefer als vielleicht fünfzig Zentimeter.
Nicht umsonst wurde ist die Kirche so ziemlich auf dem höchsten Punkt der Insel erbaut.
Ein senkrecht aus der Erde ragender Mast zeigt die Pegelstände der verschiedenen Sturmfluten, die die Insel bisher heimgesucht hatten.
Überhaupt ist von den menschlichen Bewohnern der Insel fast nichts zu sehen, ebenso wenig von den paar handvoll Touristen die sich über die gesamte Fläche von weniger als 6 Quadratkilometer verteilen.
Tierische Vier- und Zweibeiner gibt es dafür reichlich
wer mehr über die Hallig wissen will:
de.wikipedia.org/wiki/Hooge
Mehr Bilder von unserem Ausflug, den wir bereits im Sommer 2019 machten:
Bilderalbum Hooge
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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
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