"Der Italiener an meiner Seite"

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Evamago

Guest
Man kann ja auch im Urlaub nicht immer unterwegs sein, auf der Jagd nach Fotomotiven, Kultur, Geschichte, unterwegs auf Schusters Rappen oder mit dem Bike oder auf allen Rädern wie auch immer oder was man sonst alles im Urlaub sehen, hören und geniessen möchte.

Irgendwann muss man ja auch die ganzen Eindrücke sacken lassen und einfach mal den Tag an sich vorbeiziehen lassen. Dazu ist ja schliesslich der Urlaub auch da.

Das ist die grosse Zeit der Urlaubslektüren.

Meine im letzten Urlaub war:

"Der Italiener an meiner Seite" von Petra Reski.
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Taschenbuchausgabe, erschienen im Knaur Verlag.

Wie ich finde und was ich bisher von ihr gelesen habe, ein für mich untypisches Buch von ihr, aber nach ein paar Seiten dann doch wieder so herrlich typisch.
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Für euch verwirrend?! Nun dann zur Erklärung. Bisher kenne ich Petra Reski nur als Autorin zum Thema Mafia. Sehr spannende aber auch aufklärende und doch passend zur Thematik sachliche Dokumentationen, die ich sehr empfehlen kann.

Der Titel "Der Italiener an meiner Seite" und die Buchbeschreibung mochten für mich so gar nicht recht zur Autorin passen, auf den 1. Blick. Aber nach dem Prolog war klar, ja es würde ein Lesevergnügen werden. In ihrem einzigartigen fast schon nüchternen und doch mit einem Augenzwinkern typischen Schreibstil, erzählt sie ihren Weg von Deutschland nach Italien, genauer Venedig und der Gestaltung des Alltags ihrer neuen Heimat, an der Seite "ihres Italieners". Einfach köstlich und mir hat sie ein "Dauerschmunzeln" mit der Geschichte aufs Gesicht gezaubert.

Flott niemals langatmig, mit einem Spritzer Ironie und lebensnah. Kein "Pilcher Schmachter", "Taschentuchschniefer" und "grenzenloser seichter Rosaromantiker".

Eben doch eine "typische Reski Story"
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. Selbstverständlich ist das meine ganz persönliche subjektive Meinung.

Ich hoffe es gefällt euch.

Evamago
 
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