B
bruder jonas
Guest
In den Wintermonaten fahren wir die Strecke GS – HK nicht nonstop, sondern suchen uns irgendwo ein Zwischenziel zum Übernachten. Es gibt ja so viele Orte auf der Route, die zum Durchbrettern zu schade sind.
Im Januar legten wir unseren Zwischenstopp in Bamberg ein. Über Bamberg selber wird es auch mal einen Beitrag geben. Unsere Unterkunft – meist sind es preiswerte Hotels einer Kette, lag diesmal mitten in der Altstadt. Warum sich mein Freund das angetan hat... durch die engsten Gässchen um irgendwann dann wie eine Maus in die Einfahrt des Hotelparkhauses zu fahren.
Vom Hotelfenster aus hatten wir einen Blick auf die Dominikanerstrasse mit schönen alten Häuserfassaden. Nun ging es erst mal zur Stadtbesichtigung. Doch vorher erst mal für die erste Hilfe zum Bäcker.
Komisch – am Nachmittag um drei holte sich mein hungriger Löwe nur ein kleines, süsses Teilchen beim Bäcker (ich genehmigte mir eine Brezn) wo er doch sonst um die Zeit schon am Sterben vor Hunger ist. Nun ja, dachte ich mir – vielleicht macht er jetzt ernst mit dem lange angekündigten FdH.
Danach latschten wir uns sprichwörtlich die Füsse platt, solange bis es dunkel wurde. Mitte Januar war das etwa gegen halb sechs Uhr abends, als wir wieder am Hotel ankamen.
So ganz nebenbei erwähnte mein Freund nun, dass er doch schon langsam Hunger bekäme, und was anständiges zum Essen recht wäre. Und Bamberg hätte doch bestimmt ein Lokal mit heimischer Küche. Da liess ich mich nicht lange bitten.
Zum Wirtshaus war es nicht weit – vom Hotelfenster aus gut sichtbar das Sternla.
Bereits um sechs Uhr Abends war das Lokal gut gefüllt, dies mag wohl auch daran liegen dass etliche der Tische reserviert waren. Ich mag es nicht, hastig zu essen, deshalb nahmen wir das Angebot der netten Kellnerin uns in die Warteschlange zu stellen, bis etwas frei wird, auch gerne an.
Allzu lange mussten wir nicht warten. nachdem ein Paar gegangen war, fragte die Kellnerin die verbliebenen Gäste ob sich noch jemand zu ihnen an den setzen dürfe. Klar doch, und so machten wir es uns in dem rustikal eingerichteten Raum, auf etwas höheren Sitzbänken am entsprechend hohen Tisch bequem, und bestellten erst mal etwas gegen den Durst.
Ich genehmigte mir ein Seidla Rauchbier, mein Freund bevorzugte das Märzen.
Statt einer Speisekarte gab es die Sternla-Zeitung, die wir auch sofort studierten.

herzhafte fränkische Küche, kein Schnickschnack. Die im Netz gefundene Speisekarte von 2018 war auch 2020 noch aktuell.
Wir entschieden uns beide für das Schäuferla – Schulterbraten in Biersosse.
Und da sich auf einem Bein schlecht steht, gönnte sich jeder von uns auch noch ein zweites Bier.
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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.laspia.de - www.bruder-jonas.de
Im Januar legten wir unseren Zwischenstopp in Bamberg ein. Über Bamberg selber wird es auch mal einen Beitrag geben. Unsere Unterkunft – meist sind es preiswerte Hotels einer Kette, lag diesmal mitten in der Altstadt. Warum sich mein Freund das angetan hat... durch die engsten Gässchen um irgendwann dann wie eine Maus in die Einfahrt des Hotelparkhauses zu fahren.
Vom Hotelfenster aus hatten wir einen Blick auf die Dominikanerstrasse mit schönen alten Häuserfassaden. Nun ging es erst mal zur Stadtbesichtigung. Doch vorher erst mal für die erste Hilfe zum Bäcker.
Komisch – am Nachmittag um drei holte sich mein hungriger Löwe nur ein kleines, süsses Teilchen beim Bäcker (ich genehmigte mir eine Brezn) wo er doch sonst um die Zeit schon am Sterben vor Hunger ist. Nun ja, dachte ich mir – vielleicht macht er jetzt ernst mit dem lange angekündigten FdH.
Danach latschten wir uns sprichwörtlich die Füsse platt, solange bis es dunkel wurde. Mitte Januar war das etwa gegen halb sechs Uhr abends, als wir wieder am Hotel ankamen.
So ganz nebenbei erwähnte mein Freund nun, dass er doch schon langsam Hunger bekäme, und was anständiges zum Essen recht wäre. Und Bamberg hätte doch bestimmt ein Lokal mit heimischer Küche. Da liess ich mich nicht lange bitten.
Zum Wirtshaus war es nicht weit – vom Hotelfenster aus gut sichtbar das Sternla.
Bereits um sechs Uhr Abends war das Lokal gut gefüllt, dies mag wohl auch daran liegen dass etliche der Tische reserviert waren. Ich mag es nicht, hastig zu essen, deshalb nahmen wir das Angebot der netten Kellnerin uns in die Warteschlange zu stellen, bis etwas frei wird, auch gerne an.
Allzu lange mussten wir nicht warten. nachdem ein Paar gegangen war, fragte die Kellnerin die verbliebenen Gäste ob sich noch jemand zu ihnen an den setzen dürfe. Klar doch, und so machten wir es uns in dem rustikal eingerichteten Raum, auf etwas höheren Sitzbänken am entsprechend hohen Tisch bequem, und bestellten erst mal etwas gegen den Durst.
Ich genehmigte mir ein Seidla Rauchbier, mein Freund bevorzugte das Märzen.
Statt einer Speisekarte gab es die Sternla-Zeitung, die wir auch sofort studierten.

herzhafte fränkische Küche, kein Schnickschnack. Die im Netz gefundene Speisekarte von 2018 war auch 2020 noch aktuell.
Wir entschieden uns beide für das Schäuferla – Schulterbraten in Biersosse.
Und da sich auf einem Bein schlecht steht, gönnte sich jeder von uns auch noch ein zweites Bier.
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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.laspia.de - www.bruder-jonas.de