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Evamago
Guest
Nur 5 ha gross, aber die haben es in sich. Der Alpenzoo Innsbruck gilt als „Genpool der Alpen“ Damit ahnt ihr sicher schon was ihr in diesem einzigartigen Zoo sehen werdet bei eurem Besuch. Es ist eine Erfolgsgeschichte für die Aufzucht und den Bestand vieler vor dem Aussterben bedrohter Arten aus Flora und Fauna. So konnte der Steinbock in den Tiroler Alpen dank dem Aufzuchtprogramm des Alpenzoos wieder angesiedelt werden, nachdem er durch die Jagd nahezu vollständig ausgerottet war. Ganz besonders habe ich mich über die Waldrappenkolonie gefreut. Der Waldrapp war lange in den Alpen heimisch. Warum er in freier Wildbahn nicht mehr anzutreffen ist, darüber ist man sich nicht ganz einig. Versuche eine Kolonie in den Alpen wieder anzusiedeln, gibt es, sind aber noch nicht abgeschlossen. Es wäre toll diese Vögel wieder frei fliegen zu sehen. Hoffnung besteht immer.
Das Wappentier des Alpenzoos ist der Bartgeier. Hier hat der Zoo bis vor kurzen regelmässig Zuchterfolge verbuchen können. Leider könnt ihr im Moment diesen herrlichen Vogel des Alpenraum nicht sehen. Wir wünsche dem Zoo, an dieser Stelle, dass er recht bald wieder ein Paar zeigen kann und die Erfolgsgeschichte eine Fortsetzung schreibt.
Aufklärung und Informationen über die heimische Tierwelt der Alpen wird im Zoo gross geschrieben. So finden regelmässig Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen statt.
Wenn ich den Zoo besucht, solltet ihr gutes Schuhwerk auswählen und ein kleines bisschen Kondition schadet auch nicht. Vom Eingang bis zu den oberen Gehege liegen 100 Meter Höhenunterschied. Aber ihr müsst ja kein Wettrennen veranstalten. Also von Gehege zu Gehege gut machbar.
Ihr trefft im Zoo auf ein sehr nettes Team, die gerne Auskunft geben. Wir sind sehr freundlich und hilfsbereit aufgenommen worden bei unserem Besuch. Ob an der Kasse, oder innerhalb des Zoos.
Das Restaurant kann ich euch sehr empfehlen. Netter Service und angemessene Preise bei guter Qualität
Eintrittpreise, Öffnungszeiten und weiterreichende Informationen, erfahrt ihr auf der HP: Link
Die genaue Lage seht ihr auf der Karte des Zoos.
Zur Anfahrt noch einen Tipp. Die Parkplätze um den Zoo sind beschränkt. Aber ihr habt gute Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Informiert euch vor dem Besuch unter „Anfahrt“ online.

Die Anlage der Waldrappen ist begehbar und wenn ich genau hinseht, gibt es noch viel mehr in der Voliere zu entdecken.

Die Anlagen sind so gestaltet, dass man ab und an auch ein bisschen suchen muss. Damit möchte man die Besucher aber keinesfalls ärgern, sondern auch möglichst den natürlichen Lebensraum zeigen.

Wölfe freilebend in den Alpen ist nach wie vor ein problematisches Thema. Der Lenbenraum ist heute sehr eingeschränkt. Hier muss noch viel Aufklärungsarbeit auf beiden Seiten geleistet werden.

Der Schwarzstorch. Der Aberglaube und der Ruf "des Unglücksbringer" hat diesem herrlichen Vogel das Leben sehr schwer gemacht. Bleibt zu hoffen, das wir Menschen etwas gelernt haben.

Na, das "Wappentier" der Alpen zumindest für die eine oder andere Region, darf hier auf gar keinen Fall fehlen.
Das sind selbstverständlich nicht alle Tiere. Es gibt eine Menge mehr zu entdecken. Aber ein bisschen Spannung soll ja bleiben.
Ich wünsche euch viel Spass und schönes Wetter bei eurem Besuch im Alpenzoo Innsbruck. Wir werden den Zoo ganz sicher wieder besuchen, wenn in in der Region sind.
Sonnige Grüsse
Evamago
http://www.alpenzoo.at/
Das Wappentier des Alpenzoos ist der Bartgeier. Hier hat der Zoo bis vor kurzen regelmässig Zuchterfolge verbuchen können. Leider könnt ihr im Moment diesen herrlichen Vogel des Alpenraum nicht sehen. Wir wünsche dem Zoo, an dieser Stelle, dass er recht bald wieder ein Paar zeigen kann und die Erfolgsgeschichte eine Fortsetzung schreibt.
Aufklärung und Informationen über die heimische Tierwelt der Alpen wird im Zoo gross geschrieben. So finden regelmässig Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen statt.
Wenn ich den Zoo besucht, solltet ihr gutes Schuhwerk auswählen und ein kleines bisschen Kondition schadet auch nicht. Vom Eingang bis zu den oberen Gehege liegen 100 Meter Höhenunterschied. Aber ihr müsst ja kein Wettrennen veranstalten. Also von Gehege zu Gehege gut machbar.
Ihr trefft im Zoo auf ein sehr nettes Team, die gerne Auskunft geben. Wir sind sehr freundlich und hilfsbereit aufgenommen worden bei unserem Besuch. Ob an der Kasse, oder innerhalb des Zoos.
Das Restaurant kann ich euch sehr empfehlen. Netter Service und angemessene Preise bei guter Qualität
Eintrittpreise, Öffnungszeiten und weiterreichende Informationen, erfahrt ihr auf der HP: Link
Die genaue Lage seht ihr auf der Karte des Zoos.
Zur Anfahrt noch einen Tipp. Die Parkplätze um den Zoo sind beschränkt. Aber ihr habt gute Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Informiert euch vor dem Besuch unter „Anfahrt“ online.

Die Anlage der Waldrappen ist begehbar und wenn ich genau hinseht, gibt es noch viel mehr in der Voliere zu entdecken.

Die Anlagen sind so gestaltet, dass man ab und an auch ein bisschen suchen muss. Damit möchte man die Besucher aber keinesfalls ärgern, sondern auch möglichst den natürlichen Lebensraum zeigen.

Wölfe freilebend in den Alpen ist nach wie vor ein problematisches Thema. Der Lenbenraum ist heute sehr eingeschränkt. Hier muss noch viel Aufklärungsarbeit auf beiden Seiten geleistet werden.

Der Schwarzstorch. Der Aberglaube und der Ruf "des Unglücksbringer" hat diesem herrlichen Vogel das Leben sehr schwer gemacht. Bleibt zu hoffen, das wir Menschen etwas gelernt haben.

Das sind selbstverständlich nicht alle Tiere. Es gibt eine Menge mehr zu entdecken. Aber ein bisschen Spannung soll ja bleiben.
Ich wünsche euch viel Spass und schönes Wetter bei eurem Besuch im Alpenzoo Innsbruck. Wir werden den Zoo ganz sicher wieder besuchen, wenn in in der Region sind.
Sonnige Grüsse
Evamago
http://www.alpenzoo.at/