Mitten in der Mündung des Étel-Flusses in der Süd-Bretagne liegt ein Ort, der wie aus einem Postkartenmotiv entsprungen wirkt: Die Île de Saint-Cado. Über eine jahrhundertealte Steinbrücke mit dem Festland verbunden, bietet diese winzige Insel auf wenigen Quadratmetern pure bretonische Magie, weshalb wir dachten, dass müssen wir uns mal in echt anschauen.
Geparkt haben wir auf diesem kostenfreien Parkplatz: 17 Rue des Jardins, 56550 Belz, Frankreich
Von dort sind wir durch den Ort Saint Cado Richtung der Île de Saint-Cado gegangen, was nur weniger Gehminuten entfernt ist.

Restaurant im Ort kurz vor der Brücke:

Insbesondere bekannt ist das Maison de Nichtarguier: Das berühmteste Fotomotiv der Region ist ein kleine Fischerhaus mit blauen Fensterläden, das auf einer winzigen Felseninsel (Nichtarguier) mitten im Wasser steht und was man schon sieht, wenn man Richtung der Brücke geht:

Die Insel selbst ist sehr klein. Man kann wenn man auf die Insel kommt und sich dann Links hält (an einem kleinen Andenkenladen vorbei) gut einmal um die Insel herumgehen und am Ende des Weges dann durch den historischen Stadtkern gehen. Das dauert so 30-45 Minuten je nach dem. Die Häuser sind dabei schön anzusehen, ebenso ist die romanische Kapelle aus dem 12. Jahrhundert (dem heiligen Cado gewidmet) nett anzusehen. Der Legende nach schloss er einen Pakt mit dem Teufel, um die steinerne Brücke zur Insel zu bauen.
Brücke zur Insel:

Blick auf die Insel:

Häuser und Rundgang:







Austernzucht am Wegesrand:






Die Kapelle:





Bilder um die Kapelle herum entstanden:



Von der Kapelle zurück zum Parkplatz:





Wir waren zur Zeit der Ebbe vor Ort, bei Flut sieht man die Austernzucht nicht, aber es sieht sicherlich noch mal ganz anders aus. Info über die Gezeiten, also Ebbe und Flut hier: https://de.tideschart.com/France/Brittany/Morbihan/Etel/
Geparkt haben wir auf diesem kostenfreien Parkplatz: 17 Rue des Jardins, 56550 Belz, Frankreich
Von dort sind wir durch den Ort Saint Cado Richtung der Île de Saint-Cado gegangen, was nur weniger Gehminuten entfernt ist.

Restaurant im Ort kurz vor der Brücke:

Insbesondere bekannt ist das Maison de Nichtarguier: Das berühmteste Fotomotiv der Region ist ein kleine Fischerhaus mit blauen Fensterläden, das auf einer winzigen Felseninsel (Nichtarguier) mitten im Wasser steht und was man schon sieht, wenn man Richtung der Brücke geht:

Die Insel selbst ist sehr klein. Man kann wenn man auf die Insel kommt und sich dann Links hält (an einem kleinen Andenkenladen vorbei) gut einmal um die Insel herumgehen und am Ende des Weges dann durch den historischen Stadtkern gehen. Das dauert so 30-45 Minuten je nach dem. Die Häuser sind dabei schön anzusehen, ebenso ist die romanische Kapelle aus dem 12. Jahrhundert (dem heiligen Cado gewidmet) nett anzusehen. Der Legende nach schloss er einen Pakt mit dem Teufel, um die steinerne Brücke zur Insel zu bauen.
Brücke zur Insel:

Blick auf die Insel:

Häuser und Rundgang:







Austernzucht am Wegesrand:






Die Kapelle:





Bilder um die Kapelle herum entstanden:



Von der Kapelle zurück zum Parkplatz:





Wir waren zur Zeit der Ebbe vor Ort, bei Flut sieht man die Austernzucht nicht, aber es sieht sicherlich noch mal ganz anders aus. Info über die Gezeiten, also Ebbe und Flut hier: https://de.tideschart.com/France/Brittany/Morbihan/Etel/
Zuletzt bearbeitet: