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AUTOUNION1961
Guest
Musik.Von Rodesia_Twin-Musicom
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Hallo zusammen habe hier ein Historisches zeitdukument gefunden!was ich damals mit meiner ersten VHS C Cam 1991 Gefilmt habe!Darum verzeiht mir bitte die Qualität!Aber ich fand es zu schade es zurück zu behalten.Viel spaß trotzdem..Die Triebwagen sind in den Depots an den beiden Endstationen beheimatet. Während das Depot Oberbarmen nur Abstellmöglichkeiten bietet, können im Depot Vohwinkel durch die Hauptwerkstätte sämtliche anfallenden Reparaturen ausgeführt werden. Die Anlagen sind dreigeschossig ausgeführt (oben: leichte Reparaturen; in der Mitte: Abstellflächen; unten: Generalüberholungen und Möglichkeit zur Aufbringung der Wagen auf die Schienen).Seit dem Abbau der Wendeanlage am Zoo existieren nur noch vier Wendeschleifen. Im Osten ist dies die Schleife im Depot Oberbarmen, die hier wendenden Züge mussten bis 2012 die gesamte Depotfläche durchlaufen, um dann zur eigentlichen Haltestelle zurückkehren zu können. Heute besitzt sie wie die Endstation Vohwinkel dagegen eine Wendeanlage im Stationsbereich. Die Schleife in Vohwinkel ist überdies unabhängig von den zwei weiteren Schleifen im dortigen Depot, die unter anderem zum Abstellen der Wagen nach Betriebsschluss oder bei Änderungen der Taktfrequenz durchlaufen werden.Früher existierte am Ende der Wasserstrecke, das heißt kurz nach der Haltestelle Zoo/Stadion, noch eine Zwischenwendemöglichkeit. Ursprünglich handelte es sich hierbei um eine Wendeschleife, bis diese 1945 als Ersatzteilspender abgebaut wurde. 1974 erfolgte der Einbau einer neuen Wendeanlage in Form einer Drehscheibe. Die Anlage bestand aus einem drehbaren Streckensegment, auf dem ein Triebwagen-Gespann samt Streckengleis in die Gegenrichtung gedreht werden konnte. Zusätzlich war noch ein Abstellgleis angelegt worden, das ebenfalls durch Verschwenken der Drehscheibe erreichbar war. Diese Anlage wurde bis Anfang der 1990er Jahre planmäßig genutzt, hatte jedoch den Nachteil, dass die Strecke während des Drehens in beiden Richtungen unpassierbar war. Darüber hinaus zeigte sich ein ständiger Auslauf von Hydrauliköl, das zum Antrieb der Drehscheibe notwendig war. Da das ausgelaufene Öl in die Wupper gelangte, war dieser Zustand in den 1990er Jahren nicht mehr tragbar, weswegen die Wendeanlage stillgelegt wurde.
https://youtu.be/Ok2WSp48EKQ
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Hallo zusammen habe hier ein Historisches zeitdukument gefunden!was ich damals mit meiner ersten VHS C Cam 1991 Gefilmt habe!Darum verzeiht mir bitte die Qualität!Aber ich fand es zu schade es zurück zu behalten.Viel spaß trotzdem..Die Triebwagen sind in den Depots an den beiden Endstationen beheimatet. Während das Depot Oberbarmen nur Abstellmöglichkeiten bietet, können im Depot Vohwinkel durch die Hauptwerkstätte sämtliche anfallenden Reparaturen ausgeführt werden. Die Anlagen sind dreigeschossig ausgeführt (oben: leichte Reparaturen; in der Mitte: Abstellflächen; unten: Generalüberholungen und Möglichkeit zur Aufbringung der Wagen auf die Schienen).Seit dem Abbau der Wendeanlage am Zoo existieren nur noch vier Wendeschleifen. Im Osten ist dies die Schleife im Depot Oberbarmen, die hier wendenden Züge mussten bis 2012 die gesamte Depotfläche durchlaufen, um dann zur eigentlichen Haltestelle zurückkehren zu können. Heute besitzt sie wie die Endstation Vohwinkel dagegen eine Wendeanlage im Stationsbereich. Die Schleife in Vohwinkel ist überdies unabhängig von den zwei weiteren Schleifen im dortigen Depot, die unter anderem zum Abstellen der Wagen nach Betriebsschluss oder bei Änderungen der Taktfrequenz durchlaufen werden.Früher existierte am Ende der Wasserstrecke, das heißt kurz nach der Haltestelle Zoo/Stadion, noch eine Zwischenwendemöglichkeit. Ursprünglich handelte es sich hierbei um eine Wendeschleife, bis diese 1945 als Ersatzteilspender abgebaut wurde. 1974 erfolgte der Einbau einer neuen Wendeanlage in Form einer Drehscheibe. Die Anlage bestand aus einem drehbaren Streckensegment, auf dem ein Triebwagen-Gespann samt Streckengleis in die Gegenrichtung gedreht werden konnte. Zusätzlich war noch ein Abstellgleis angelegt worden, das ebenfalls durch Verschwenken der Drehscheibe erreichbar war. Diese Anlage wurde bis Anfang der 1990er Jahre planmäßig genutzt, hatte jedoch den Nachteil, dass die Strecke während des Drehens in beiden Richtungen unpassierbar war. Darüber hinaus zeigte sich ein ständiger Auslauf von Hydrauliköl, das zum Antrieb der Drehscheibe notwendig war. Da das ausgelaufene Öl in die Wupper gelangte, war dieser Zustand in den 1990er Jahren nicht mehr tragbar, weswegen die Wendeanlage stillgelegt wurde.
https://youtu.be/Ok2WSp48EKQ