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Otterndorf liegt in der Nähe von Cuxhaven und ist die älteste Stadt im Elbe-Weser-Dreieck.
Wie liegt am südlichen Ufer der Elbe, dort wo sie in die Nordsee mündet.
Otterndorf ist eine gemütliche, kleine Stadt mit schönen alten Ortskern.
Die Urlaubseinrichtungen liegen zwischen Stadt und Deich.
Ein schlendern durch die engen Gassen der über 600 Jahre alten Stadt lohnt sich.
Es gibt viele schöne Häuser und kleine Details zu entdecken.
Hier ein Auszug aus der Homepage der Stadt zur Geschichtlichen Entwicklung:
"Bereits 1292 wird in päpstlichen Urkunden ein Pastor in Otterndorf erwähnt. Als noch kein Deich die Siedlung vor Hochwasser schützte, hat man die Häuser auf künstlich errichteten Erdhügeln gebaut, den so genannten Wurten. Durch die Lage an der Medem, nicht weit von der Elbe, erlangte diese Wurtensiedlung für das Gebiet der Hadler Marsch bereits früh größere Bedeutung als Umschlagplatz vor allem für Getreide. Mächtig emporragende Speicher am Medemufer künden noch heute vom regen Handel und Wandel. Im Jahre 1400 wurde der Wyk-Siedlung von Herzog Erich von Sachsen, Engern und Westfalen das Stadtrecht verliehen. Dem Herzogtum Lauenburg gehörte das Land Hadeln mit Otterndorf von 1260 bis 1689 an. Als das Haus im Mannesstamm ausgestorben war, kam das Land für 42 Jahre unter kaiserliche Zwangsverwaltung und geriet 1731 in hannoverschen Besitz. Als das Königreich Hannover 1866 von Preußen annektiert wurde, teilte Hadeln das Schicksal der Hannoveraner. Dabei haben es die Hadler immer verstanden, ihre alten verbrieften Rechte zu bewahren, die aber mit dem Wechsel der Machthaber und der Modernisierung des Verwaltungs¬wesens immer mehr verloren gingen. Hadeln und damit Otterndorf waren immer ein Hort der Freiheit, die man in einigen Fällen auch wehrhaft zu verteidigen wusste. Im Norden, Osten und Süden wurde die Stadt von Wällen und Wallgräben umgeben, während im Westen die Medem Schutz vor Kriegsvolk und Raubhorden bot. Die Bürger und die wohlhabenden Bauern legten Wert auf gute Bildung ihrer Kinder. Bereits 1445 wird eine Lateinschule in Otterndorf nachgewiesen. Von 1778 bis 1782 wirkte Johann Heinrich Voß als Rektor dieser Lehranstalt. Er verlieh als Übersetzer der Ilias und Odyssee der Stadt und dem umliegenden Hadeln damals einen hohen Ruf in der literarischen Welt. In Erinnerung an diesen hervorragenden Dichter wird in regelmäßigen Abständen der Johann-Heinrich-Voß-Preis ausgelobt. Bisherige Preisträger sind Peter Rühmkopf, Richard von Weizsäcker und Hans-Dietrich Genscher. "
Wer in der Nähe von Cuxhaven ist sollte einen Besuch einplanen.
Einige fotografische Eindrücke folgen:












Wie liegt am südlichen Ufer der Elbe, dort wo sie in die Nordsee mündet.
Otterndorf ist eine gemütliche, kleine Stadt mit schönen alten Ortskern.
Die Urlaubseinrichtungen liegen zwischen Stadt und Deich.
Ein schlendern durch die engen Gassen der über 600 Jahre alten Stadt lohnt sich.
Es gibt viele schöne Häuser und kleine Details zu entdecken.
Hier ein Auszug aus der Homepage der Stadt zur Geschichtlichen Entwicklung:
"Bereits 1292 wird in päpstlichen Urkunden ein Pastor in Otterndorf erwähnt. Als noch kein Deich die Siedlung vor Hochwasser schützte, hat man die Häuser auf künstlich errichteten Erdhügeln gebaut, den so genannten Wurten. Durch die Lage an der Medem, nicht weit von der Elbe, erlangte diese Wurtensiedlung für das Gebiet der Hadler Marsch bereits früh größere Bedeutung als Umschlagplatz vor allem für Getreide. Mächtig emporragende Speicher am Medemufer künden noch heute vom regen Handel und Wandel. Im Jahre 1400 wurde der Wyk-Siedlung von Herzog Erich von Sachsen, Engern und Westfalen das Stadtrecht verliehen. Dem Herzogtum Lauenburg gehörte das Land Hadeln mit Otterndorf von 1260 bis 1689 an. Als das Haus im Mannesstamm ausgestorben war, kam das Land für 42 Jahre unter kaiserliche Zwangsverwaltung und geriet 1731 in hannoverschen Besitz. Als das Königreich Hannover 1866 von Preußen annektiert wurde, teilte Hadeln das Schicksal der Hannoveraner. Dabei haben es die Hadler immer verstanden, ihre alten verbrieften Rechte zu bewahren, die aber mit dem Wechsel der Machthaber und der Modernisierung des Verwaltungs¬wesens immer mehr verloren gingen. Hadeln und damit Otterndorf waren immer ein Hort der Freiheit, die man in einigen Fällen auch wehrhaft zu verteidigen wusste. Im Norden, Osten und Süden wurde die Stadt von Wällen und Wallgräben umgeben, während im Westen die Medem Schutz vor Kriegsvolk und Raubhorden bot. Die Bürger und die wohlhabenden Bauern legten Wert auf gute Bildung ihrer Kinder. Bereits 1445 wird eine Lateinschule in Otterndorf nachgewiesen. Von 1778 bis 1782 wirkte Johann Heinrich Voß als Rektor dieser Lehranstalt. Er verlieh als Übersetzer der Ilias und Odyssee der Stadt und dem umliegenden Hadeln damals einen hohen Ruf in der literarischen Welt. In Erinnerung an diesen hervorragenden Dichter wird in regelmäßigen Abständen der Johann-Heinrich-Voß-Preis ausgelobt. Bisherige Preisträger sind Peter Rühmkopf, Richard von Weizsäcker und Hans-Dietrich Genscher. "
Wer in der Nähe von Cuxhaven ist sollte einen Besuch einplanen.
Einige fotografische Eindrücke folgen:











