Hier haben wir mal zwei Ausflugsziele zu einem zusammengefasst.
Bei Filsø handelt es sich um eins der größten Renaturierungsprojekte in Dänemark. Zur Geschichte: Der sogenannte Filsø-See war früher einer der größten Seen Dänemarks, wurde aber im 18. Jahrhundert trocken gelegt um Platz für Landwirtschaft zu bekommen. Immerhin war der See 2800 Hektar groß. Erst 2010 wurde das Gebiet des Sees und dort herum von einer Stiftung gekauft und als Ziel wurde ausgegeben, die Fläche als Naturschutzgebiet anzulegen.
Heute hat das schon sehr gut geklappt, ein Teil des Sees existiert wieder und auch haben sich bereits sehr viele Tiere (sogar Seeadler) und Pflanzen angesiedelt. Mehr Infos hier: Filsø Dänemark - Entdecke das Naturschutzgebiet & Ausflugsziel (esmark.de) sowie Der neue Filsø - ein schönes Naturschutzgebiet (hennestrand.de)
Wir sind zunächst zu dieser Stelle gefahren, der sogenannten Filsø-Ellipsen. Eine Elipsen-förmigen Brücke, die in den See hineinragt.
Die Adresse ist übrigens recht schwierig rauszubekommen, daher hier: Kjærgaardvej 14B, 6854 Henne
Wir sind dann zur Elipse gegangen:
Danach kommt man vorbei an einem Besucherzentrum, welches aber verschlossen war. Wir gehen davon aus, dass dieses bei Führungen etc. geöffnet ist. Durch die Fenster kann man dennoch etwas sehen:
Beeindruckend:
Danach sind wir vom Parkplatz aus gesehen rechts gegangen, wo man eigentlich auch über einen Damm den See überqueren kann, auch Aussichtspunkte sind vorhanden und es gibt Wanderwege. Auf dem Weg dorthin überraschte uns allerdings ein stärkerer Schauer, der uns zum umkehren zwang. Da kurz vor dem Damm große Hallen stehen, haben wir uns dort untergestellt. Dabei fiel uns auf, dass die ganzen Hallen mit Kartoffeln voll sind. Zunächst der Weg zum Damm und der Damm selbst:
Hier Bilder der Hallen, voll mit Kartoffeln:
Ein Schild gab Auskunft, dass heutzutage bis zu 40.000 Tonnen Kartoffeln dort gelagert werden können.
Am nächsten Tag sind wir dann weiter im Filsø-Gebiet unterwegs gewesen, genauer gesagt am Henne Mølle Å, dem Bach an der Henne Mühle. Heutzutage sieht man keine Mühle mehr, aber ein Badehotel existiert. Daher auch die Adresse unseres zweiten Teils des Berichtes, dort haben wir geparkt: Hennemølleåvej 6, 6854 Henne, Dänemark
Der Bach war übrigens ganz schön breit als wir vor Ort waren, eher ein Fluß. Auf jeden Fall ist das Wasser, was aus dem Filsø-See in die Nordsee fließt. Wir sind dem Fluss dann bis zur Nordsee gefolt. Landschaftlich wirklich toll anzusehen:
Der Fluß selbst hat übrigens eine recht starke Strömung, sollte man vielleicht nicht durchgehen. Ein Video haben wir davon auch bei Youtube hochgeladen:
Henne Mølle Å - Bach an der Henne Mühle in Dänemark - YouTube
Übrigens gibt es wenn man auf dem Parkplatz steht direkt rechts neben dem Badehotel auch noch einen kleinen Wanderweg, den sind wir auch noch gegangen. Aber Achtung, nicht auf Frösche treten, davon sind dort einige unterwegs gewesen. Hier ein paar Eindrücke:
Bei Filsø handelt es sich um eins der größten Renaturierungsprojekte in Dänemark. Zur Geschichte: Der sogenannte Filsø-See war früher einer der größten Seen Dänemarks, wurde aber im 18. Jahrhundert trocken gelegt um Platz für Landwirtschaft zu bekommen. Immerhin war der See 2800 Hektar groß. Erst 2010 wurde das Gebiet des Sees und dort herum von einer Stiftung gekauft und als Ziel wurde ausgegeben, die Fläche als Naturschutzgebiet anzulegen.
Heute hat das schon sehr gut geklappt, ein Teil des Sees existiert wieder und auch haben sich bereits sehr viele Tiere (sogar Seeadler) und Pflanzen angesiedelt. Mehr Infos hier: Filsø Dänemark - Entdecke das Naturschutzgebiet & Ausflugsziel (esmark.de) sowie Der neue Filsø - ein schönes Naturschutzgebiet (hennestrand.de)
Wir sind zunächst zu dieser Stelle gefahren, der sogenannten Filsø-Ellipsen. Eine Elipsen-förmigen Brücke, die in den See hineinragt.
Die Adresse ist übrigens recht schwierig rauszubekommen, daher hier: Kjærgaardvej 14B, 6854 Henne
Wir sind dann zur Elipse gegangen:
Danach kommt man vorbei an einem Besucherzentrum, welches aber verschlossen war. Wir gehen davon aus, dass dieses bei Führungen etc. geöffnet ist. Durch die Fenster kann man dennoch etwas sehen:
Beeindruckend:
Danach sind wir vom Parkplatz aus gesehen rechts gegangen, wo man eigentlich auch über einen Damm den See überqueren kann, auch Aussichtspunkte sind vorhanden und es gibt Wanderwege. Auf dem Weg dorthin überraschte uns allerdings ein stärkerer Schauer, der uns zum umkehren zwang. Da kurz vor dem Damm große Hallen stehen, haben wir uns dort untergestellt. Dabei fiel uns auf, dass die ganzen Hallen mit Kartoffeln voll sind. Zunächst der Weg zum Damm und der Damm selbst:
Hier Bilder der Hallen, voll mit Kartoffeln:
Ein Schild gab Auskunft, dass heutzutage bis zu 40.000 Tonnen Kartoffeln dort gelagert werden können.
Am nächsten Tag sind wir dann weiter im Filsø-Gebiet unterwegs gewesen, genauer gesagt am Henne Mølle Å, dem Bach an der Henne Mühle. Heutzutage sieht man keine Mühle mehr, aber ein Badehotel existiert. Daher auch die Adresse unseres zweiten Teils des Berichtes, dort haben wir geparkt: Hennemølleåvej 6, 6854 Henne, Dänemark
Der Bach war übrigens ganz schön breit als wir vor Ort waren, eher ein Fluß. Auf jeden Fall ist das Wasser, was aus dem Filsø-See in die Nordsee fließt. Wir sind dem Fluss dann bis zur Nordsee gefolt. Landschaftlich wirklich toll anzusehen:
Der Fluß selbst hat übrigens eine recht starke Strömung, sollte man vielleicht nicht durchgehen. Ein Video haben wir davon auch bei Youtube hochgeladen:
Henne Mølle Å - Bach an der Henne Mühle in Dänemark - YouTube
Übrigens gibt es wenn man auf dem Parkplatz steht direkt rechts neben dem Badehotel auch noch einen kleinen Wanderweg, den sind wir auch noch gegangen. Aber Achtung, nicht auf Frösche treten, davon sind dort einige unterwegs gewesen. Hier ein paar Eindrücke:



