Wir berichten hier über den Besuch des Bunker St. Pauli (auch Bunker Feldstraße genannt), Hamburg. Offiziell hieß dieser Flakturm IV und wurde 1942 zum Schutz Hamburgs vor Luftangriffen durch die Alliierten errichtet. Dieser riesige Betonklotz, der nicht abgerissen werden konnte, ist vor wenigen Wochen nach einem Umbau für die Öffentlichkeit freigegeben worden.
D.h. es befinden sich eine Musikschule, Räumlichkeiten für Kunst und Kultur etc. im Gebäude. Beim Umbau, der 60 Millionen Euro gekostet haben soll, sind die letzten Jahre dann 5 Etagen draufgebaut, in denen such jetzt ein Hotel und Restaurants befinden. Des Weiteren sind die Etagen mit vielen Pflanzen etc. bepflanzt (4.700 Bäume, Gehölze und Stauden , was dem Bunker den neuen Namen "Grüner Bunker" einbringt.
Das Wichtigste aber für die meisten Besucher wird die Nutzung des Bunkers als Aussichtsturm für einen tollen Blick über Hamburg sein. Die Höhe beträgt nicht mehr 38 Meter wie ursprünglich, sondern jetzt sogar 58 Meter. Besonders gut: der Eintritt ist kostenlos.
Also wir angekommen sind, standen wir kurz außen an einem Durchgang in der Warteschlange. Es werden Taschen kontrolliert, da man keine Flaschen mit hochnehmen darf (auch keine Thermoflaschen etc.).
Wir dachten ehrlich gesagt, dass man das macht, damit niemand etwas runterwirft. Hintergrund ist aber, dass in den ersten Wochen, wo der Turm Anfang Juli errichtet wurde, so viel Müll von den besuchern hinterlassen wurde, dass man zu dieser Maßnahme greifen musste.
Man geht außen auf einem sogenannten Bergpfad bis nach ganz oben. Dieser Weg soll 560 Meter lang sein und hat 335 Stufen. Für gehbehinderte Menschen gibt es die Möglichkeit des Fahrstuhls.
Öffnungszeit aktuell täglich von 9 - 21 Uhr.
Homepage: www.bunker-stpauli.de
Bilder, die wir mitgebracht haben:
Bunker von unten:
Beim hochgehen, Blick auf das Millerntor-Stadion:
Blick auf die Kirmes Hamburger DOM:
Blick über Hamburg:
Blick Richtung Fernsehturm:
Oben ist neben einem Hotel auch ein Restaurant von Frank Rosin:
Es gibt verschiedene Infotafeln zur Historie des Flakturms:
Blick auf den Michel und die Elbphilarmonie:
Oben angekommen, die Dachterasse:
Hier sieht man die Begrünung ganz gut:
Noch mal Blick auf die Kirmes etc.:
Bild von außen, vorne das Teil stammt allerdings von einem Fahrgeschäft der Kirmes. Man sieht ganz gut die Treppen, die außen am Gebäude angebracht sind:
Unser Forum : ausflugtipps.homesites.de
D.h. es befinden sich eine Musikschule, Räumlichkeiten für Kunst und Kultur etc. im Gebäude. Beim Umbau, der 60 Millionen Euro gekostet haben soll, sind die letzten Jahre dann 5 Etagen draufgebaut, in denen such jetzt ein Hotel und Restaurants befinden. Des Weiteren sind die Etagen mit vielen Pflanzen etc. bepflanzt (4.700 Bäume, Gehölze und Stauden , was dem Bunker den neuen Namen "Grüner Bunker" einbringt.
Das Wichtigste aber für die meisten Besucher wird die Nutzung des Bunkers als Aussichtsturm für einen tollen Blick über Hamburg sein. Die Höhe beträgt nicht mehr 38 Meter wie ursprünglich, sondern jetzt sogar 58 Meter. Besonders gut: der Eintritt ist kostenlos.
Also wir angekommen sind, standen wir kurz außen an einem Durchgang in der Warteschlange. Es werden Taschen kontrolliert, da man keine Flaschen mit hochnehmen darf (auch keine Thermoflaschen etc.).
Wir dachten ehrlich gesagt, dass man das macht, damit niemand etwas runterwirft. Hintergrund ist aber, dass in den ersten Wochen, wo der Turm Anfang Juli errichtet wurde, so viel Müll von den besuchern hinterlassen wurde, dass man zu dieser Maßnahme greifen musste.
Man geht außen auf einem sogenannten Bergpfad bis nach ganz oben. Dieser Weg soll 560 Meter lang sein und hat 335 Stufen. Für gehbehinderte Menschen gibt es die Möglichkeit des Fahrstuhls.
Öffnungszeit aktuell täglich von 9 - 21 Uhr.
Homepage: www.bunker-stpauli.de
Bilder, die wir mitgebracht haben:
Bunker von unten:
Beim hochgehen, Blick auf das Millerntor-Stadion:
Blick auf die Kirmes Hamburger DOM:
Blick über Hamburg:
Blick Richtung Fernsehturm:
Oben ist neben einem Hotel auch ein Restaurant von Frank Rosin:
Es gibt verschiedene Infotafeln zur Historie des Flakturms:
Blick auf den Michel und die Elbphilarmonie:
Oben angekommen, die Dachterasse:
Hier sieht man die Begrünung ganz gut:
Noch mal Blick auf die Kirmes etc.:
Bild von außen, vorne das Teil stammt allerdings von einem Fahrgeschäft der Kirmes. Man sieht ganz gut die Treppen, die außen am Gebäude angebracht sind:
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