Ausstellung Planet Ozean im Gasometer Oberhausen

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bruder jonas

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Kaum tritt man ein in das für Ausstellungen genutzte Gasometer, taucht man ein in eine andere Welt. Buckelwal Willi begrüßt uns freundlich und klärt auf, dass er ein überaus sanftmütiges Geschöpf ist.

Entgegen dem Uhrzeigersinn geht es jetzt durch die verschiedenen Bereiche. Auf großformatigen Fotos bekommen wir einen Einblick in den Lebensraum Ozean, beginnend mit Kleinstlebewesen.

Dank ausgeklügelter Beleuchung wirken die hochklassigen Fotos dreidimensional, man hat das Gefühl direkt dabei zu sein. Die Bilder werden ergänzt durch lesenswerte Beschreibungen.

Mein Tipp: Ruhig ein paar Meter vom Foto zurück treten, das erhöht die Bildwirkung.

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Videos: auch die gibt es, wenn auch nicht im Übermass.

Als Leihgabe des Meeresmuseum Stralsund sind Exponate zu sehen wie original Panzer von Schildkröten, Muscheln, präparierter Kiefer mit Gebiss und als Höhepunkt ein komplett präpariertes Skelett eines Wals.

Hörenswert sind die Klangwelten im Kern des Gasometers. In diesem Raum lauschen wir dem Knistern der Korallen, und hören den Liebesgesang der Delphine.

Die Ausstellung erstreckt sich über drei Etagen. Ganz oben befindet sich die Installation "Wellen", die mittlere ist der Beziehung Mensch und Ozean gewidmet.

Hier werden auch Schattenseiten aufgezeigt, durch Menschen gemachte Umweltschäden und Katastrophen. Nicht alle dort ausgestellten Bilder sind für zarte Gemüter.

Die Ausstellung läuft (nach Verlängerung) noch bis 30. November.

Mit der Ruhrtopcard einmalig freier Eintritt.

Weitere Infos hier:

www.gasometer.de/de/tickets

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barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter dem Namen Bruder Jonas steckt - zur Erinnerung an meinen treuen vierbeinigen Wegbegleiter.

guckt auch auch mal hier:

www.bruderjonas.de - www.bruder-jonas.de - www.barfuss-forum.de - www.zur-blende.de/
 
Die Ausstellungen im Gasometer sind tatsächlich immer interessant. Interessant ist es auch an einer Führung teilzunehmen, da erfährt man dann auch etwas zur Geschichte des Gasometers. Zum Beispiel, dass es einen Boden im Gasometer gab, der je nach Füllmenge im Gebäude hoch oder runter ging. Da dann ja an den Rändern eigentlich das Gas dran vorbeigehen würde, wurde ringsherum mit einer Art Öl geschmiert und abgedichtet, während sich die Decke bewegte. Echt erstaunlich, dass so etwas möglich ist.

Wart Ihr auch oben auf dem Dach des Gasometers? 

Unser Forum : ausflugtipps.homesites.de
 
Danke für die Info. 

Über das Gasometer schreibe ich extra noch mal was ausführlicher. Wir waren natürlich auch ganz oben. Da gibt es vielleicht auch Fotos. 

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