Da wir kürzlich gerne einmal ein Kürbisbrot backen wollten, haben wir folgendes Rezept ausprobiert.
Zutaten:
250 g Kürbis
1/2 Teelöffel Fenchel
2 Esslöffel Kürbis- und Sonnenblumenkerne
2 Esslöffel Honig
abgeriebene Zitronenschale von einer Zitrone (alternativ geht sicherlich auch etwas Zitronensaft)
500 g Mehl (Typ 550) (zusätzlich etwas zum Bestäuben des Teiges)
1/2 Teelöffel Salz
1 Päckchen Trockenhefe
etwas Öl und Milch
Zubereitung:
Kürbis in Stücke schneiden und 5-10 Minuten kochen bis er weich ist (hängt sehr von der Kürbissorte ab wie lange, deshalb einfach kontrollieren). Dann das Kürbisfleisch zerdrücken und mit den Fenchelsamen, dem Honig und der Zitronenschale vermengen. Mehl und Salz vermischen und die Trockenhefe zugeben. Dann die Kürbismischung zugeben. Ca. 250 mL Wasser dazu geben, damit ein weicher Teig entsteht. Den Teig dann mit Hilfe von etwas Mehl auf der Arbeitsplatte zu einer Kugel formen. Den Teig dann abgedeckt an einem warmen Ort für ca. 30 Minuten gehen lassen (Teigvolumen verdoppelt sich). Man sollte dann laut Rezeptvorlage den Teig in zwei Hälften teilen und ca. 35 cm lange Stränge daraus formen um letztendlich einen Brotzopf zu wickeln. Das haben wir auch gemacht, aber nach dem Backen hat man davon nix mehr gesehen (siehe Bild). Deshalb unsere Empfehlung sich diese Arbeit gar nicht zu machen sondern den Teig einfach etwas der Länge nach verteilen und dann noch mal für 1,5 Stunden abgedeckt gehen lassen (Volumen verdoppelt sich erneut). Dann ein Ofenblech entweder mit Öl bestreichen oder mit Backpapier auslegen, das Brot mit Milch bestreichen und die Kürbis sowie Sonnenblumenkerne über den Teig streuen. Dann das ganze in den vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft) 30-35 Minuten abbacken. Das Brot ist fertig wenn es beim draufklopfen hohl klingt.
Hier ein Bild von unserem Versuch:

Übrigens haben wir oben ins Rezeot geschrieben das man einen halben Löffel Fenchel nehmen soll, das scheint uns am sinnvollsten. In der Rezeptvorlage (die wir eh etwas angewandelt haben), sollte man 1 Löffel Fenchelsamen dazugeben. Das haben wir auch einmal gemacht. Dann schmeckte das Brot aber wirklich sehr nach Fenchel. Das gute an diesem Brot ist die Tatsache das es relativ lange frisch schmeckt, man kann es also gut für eine Wochenendtour etc. mitnehmen.
Weitere Kürbis-Rezepte:
https://ausflugstipps-forum.de/themen/kuerbissuppe.531/
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1/2 Teelöffel Fenchel
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2 Esslöffel Honig
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500 g Mehl (Typ 550) (zusätzlich etwas zum Bestäuben des Teiges)
1/2 Teelöffel Salz
1 Päckchen Trockenhefe
etwas Öl und Milch
Zubereitung:
Kürbis in Stücke schneiden und 5-10 Minuten kochen bis er weich ist (hängt sehr von der Kürbissorte ab wie lange, deshalb einfach kontrollieren). Dann das Kürbisfleisch zerdrücken und mit den Fenchelsamen, dem Honig und der Zitronenschale vermengen. Mehl und Salz vermischen und die Trockenhefe zugeben. Dann die Kürbismischung zugeben. Ca. 250 mL Wasser dazu geben, damit ein weicher Teig entsteht. Den Teig dann mit Hilfe von etwas Mehl auf der Arbeitsplatte zu einer Kugel formen. Den Teig dann abgedeckt an einem warmen Ort für ca. 30 Minuten gehen lassen (Teigvolumen verdoppelt sich). Man sollte dann laut Rezeptvorlage den Teig in zwei Hälften teilen und ca. 35 cm lange Stränge daraus formen um letztendlich einen Brotzopf zu wickeln. Das haben wir auch gemacht, aber nach dem Backen hat man davon nix mehr gesehen (siehe Bild). Deshalb unsere Empfehlung sich diese Arbeit gar nicht zu machen sondern den Teig einfach etwas der Länge nach verteilen und dann noch mal für 1,5 Stunden abgedeckt gehen lassen (Volumen verdoppelt sich erneut). Dann ein Ofenblech entweder mit Öl bestreichen oder mit Backpapier auslegen, das Brot mit Milch bestreichen und die Kürbis sowie Sonnenblumenkerne über den Teig streuen. Dann das ganze in den vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft) 30-35 Minuten abbacken. Das Brot ist fertig wenn es beim draufklopfen hohl klingt.
Hier ein Bild von unserem Versuch:

Übrigens haben wir oben ins Rezeot geschrieben das man einen halben Löffel Fenchel nehmen soll, das scheint uns am sinnvollsten. In der Rezeptvorlage (die wir eh etwas angewandelt haben), sollte man 1 Löffel Fenchelsamen dazugeben. Das haben wir auch einmal gemacht. Dann schmeckte das Brot aber wirklich sehr nach Fenchel. Das gute an diesem Brot ist die Tatsache das es relativ lange frisch schmeckt, man kann es also gut für eine Wochenendtour etc. mitnehmen.
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